Der Montag-Test in Misano brachte für Yamaha-Star Fabio Quartararo nicht die erhoffte und dringend notwendige Steigerung. Trotz der Enttäuschung bemüht sich der Ex-Weltmeister ruhig zu bleiben.
Fabio Quartararo hatte dem Misano-Test im Hinblick auf 2024 entgegengefiebert. Er spulte am Montag total 91 Runden ab und testete dabei neben den Michelin-Reifenmischungen das erste Motoren-Upgrade für die kommende Saison sowie neue Aerodynamik-Entwicklungen an seiner M1.
«Eine der Sachen, die positiv waren, war der Spoon an der Schwinge», verwies der Yamaha-Werksfahrer auf einen neuen Aero-Aufsatz. «Ich glaube, den werden wir für das nächste Rennen bekommen. Beim Rest gehe ich davon aus, dass wir einige Dinge wegnehmen und versuchen werden, für den Valencia-Test ein paar neue Dinge zu bringen.»
Vergleiche mit dem Feedback von Yamaha-Testfahrer Cal Crutchlow, der den Motor im Vorfeld schon getestet hat, seien schwierig. «Hier in Misano bietet die Strecke viel Grip. Wo er getestet hat, war gar kein Grip. Die Kommentare waren aber ähnlich.»
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