Aston Martin-Star Fernando Alonso hat in den ersten acht Rennen des Jahres sechs Podestplätze erobert. Trotzdem wäre er nicht enttäuscht, wenn er es in diesem Jahr nicht mehr aufs Treppchen schaffen sollte.
Für Fernando Alonso begann in diesem Jahr ein neues Formel-1-Kapitel. Der stolze Asturier wechselte von Alpine zu Aston Martin und durfte sich am Anfang der Saison gleich über einen überraschend schnellen Dienstwagen freuen. Der zweifache Champion nutzte die Chance und beendete gleich die ersten drei Rennen als Dritter auf dem Podest. In Baku wurde er Vierter, danach kehrte er in Miami als Dritter wieder aufs Treppchen zurück.
Auch die WM-Läufe in Monaco und Kanada beendete in den Top-3, beide Male durfte er sich über den zweiten Platz freuen. Seither war er aber nicht mehr auf dem Podium, vier Mal in Folge musste er sich mit einem Punkterang begnügen. Seine Bestleistung in dieser Zeitspanne waren die beiden fünften Plätze in den Grands Prix in Spielberg und Belgien.
Dass er nicht mehr um die Top-3-Plätze kämpft, liegt nicht zuletzt auch an der stärkeren Konkurrenz, wie der Spanier weiss. Auf die Frage, wie enttäuscht er wäre, sollte er in diesem Jahr keinen Podestplatz mehr einfahren, erklärte er in Zandvoort deshalb: «Ich wäre nicht enttäuscht, denn es ist schwieriger geworden, in die Top-3 zu fahren.»
«Der Kampf um einen Podestplatz ist härter geworden, denn nun herrscht mehr Konkurrenz. Es gibt einen engen Kampf zwischen vier Teams und deshalb wäre es schwierig, auch im zweiten Teil der Saison sechs Mal aufs Podest zu fahren», ergänzte Alonso, und fügte gewohnt kämpferisch an: «Ich wäre aber glücklich mit zwei oder drei weiteren Top-3-Platzierungen.
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