Fernando Alonso nach P4: 'Ferrari hatte Glück' F1 Formel1 AzerbaijanGP !B
Und Alonso hat eine klare Meinung zur Ferrari-Leistung:"Ich glaube, Ferrari hatte Glück. Der Verschleiß der harten Reifen fiel geringer aus als erwartet." Nur deshalb, so die Theorie des zweimaligen Formel-1-Weltmeisters, habe sich Leclerc über die Renndistanz in Baku vor ihm halten können. Im Ziel nach 51 Runden lagen nur 0,907 Sekunden zwischen den beiden.
macht Alonso auch am Wetter fest. Die Hard-Reifen von Pirelli, die C3-Mischung, habe"ganz gut gehalten", weil es gegen Rennende"mehr Wolken" und sinkende Temperaturen gegeben habe. Das hat Ferrari in die Karten gespielt, meint Alonso."Mit Medium hatten die Ferrari im ersten Stint sehr viel Verschleiß gehabt. In einem normalen, heißen Rennen hätten sie wahrscheinlich mehr Probleme gekriegt. Heute aber war das Wetter gut für sie.
Und er kann sich einen weiteren Seitenhieb in Richtung Maranello nicht verkneifen:"Wir waren in keiner Einheit schnell, sind aber trotzdem einen Platz hinter dem Podium. Ferrari wiederum hatte ein perfektes Wochenende: Poleposition im Sprint, Poleposition im Grand Prix, ein super-schnelles Auto. Trotzdem lagen sie am Ende nur eine Sekunde vor uns.
Stroll gibt nämlich an, er habe mit einem"guten Start" in den Grand Prix gleich einiges gutgemacht ausgehend von Startplatz neun. In der Tat rückte er in der ersten Runde auf den siebten Platz vor, den er bis ins Ziel verteidigte. Alonso blieb von P6 kommend zunächst auf seiner Position, ehe er Mercedes-Fahrer Hamilton vor und Ferrari-Fahrer Carlos Sainz nach der Safety-Car-Phase überholte. Damit war er Vierter und blieb es.
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