Ferrari im Aufschwung, McLaren-Honda in der Krise. Natürlich fragen sich da viele Fans, ob Fernando Alonso seinen Wechsel nicht bereut. Aber der Spanier sagt: «Nein, ich habe das Richtige getan.»
2014 war für Ferrari eine katastrophale Saison: kein Sieg, Fernando Alonso nur zwei Mal auf dem Siegerpodest und enttäuschter WM-Sechster, Kimi Räikkönen sogar nur auf WM-Rang 12. Fernando Alonso nahm Reissaus, das grosse Ziel des gemeinsamen WM-Titel war in fünf Jahren nicht erreicht worden.
Die Frage liegt daher nahe: Hand aufs Herz, hat Alonso seinen Wechsel nicht bereut? Doch Fernando sagt: «Ich bin mit meiner Entscheidung glücklich. Ich war im Ferrari zwischen dreissig Sekunden und eine Minute hinter Mercedes, am Sonntag waren sie 43 Sekunden hinter Sieger Rosberg. Also hat sich nichts geändert. Und das ist genau der Grund, warum ich weg wollte.
Zurück zu Alonso: auch nach dem Spanien-GP steht McLaren-Honda noch ohne Punkte da. Noch nie ist der zweitälteste Formel-1-Rennstall so mies in eine Saison gestartet.
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