Fernando Alonso kam in Singapur zum ersten Mal in diesem Jahr nicht in die Punkte. Dass sein Team im Laufe der Saison im Vergleich zur Spitze nachgelassen hat, ist für ihn keine grosse Überraschung, beteuert er.
Die Saison 2023 begann für Fernando Alonso besser als erwartet. Der zweifache Weltmeister wechselte von Alpine zu Aston Martin und schaffte es in den ersten acht Rennen gleich acht Mal aufs Podest. Seither war er nur noch einmal auf dem Treppchen: In Zandvoort feierte er den zweiten Platz und sicherte sich den Extra-Punkt für die schnellste Rennrunde.
Doch im Kräfteverhältnis ist das Team aus Silverstone nicht mehr der erste Verfolger von Red Bull Racing, wie auch der ehrgeizige Asturier weiss. «Am Anfang des Jahres hatten wir ein schnelles Auto, aber wir haben schon am Anfang gesagt, dass es schwierig wird, während des Jahres mit unseren Hauptgegnern mitzuhalten», sagte er.
«Denn es handelt sich um grosse Organisationen und Top-Teams. Es war also zu erwarten, dass Ferrari und Mercedes unser Tempo finden und sogar an uns vorbeiziehen können», ergänzte der 42-Jährige, der auch aufzählte: «Bei Mercedes dauerte es nicht allzu lange, bis sie aufschliessen konnten, bei Ferrari ging es etwas länger und McLaren ist nun auch sehr stark. Wir müssen akzeptieren, dass wir neben der Strecke bei der Entwicklung zulegen müssen.
Frustrierend sei das aber nicht, beteuerte Alonso. «Ich bin überhaupt nicht frustriert. Ich bin sehr zufrieden mit dem Projekt und auch bei den schwierigen Rennen wie Singapur oder Monza sind alle unsere Meetings sehr produktiv», betonte er.
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