Großeinsatz der Feuerwehr in Brandenburg: Feuer im Elbe-Elster-Kreis durch Glutnester wieder aufgeflammt.
Der Kampf gegen die Flammen geht im Waldbrandgebiet im brandenburgischen Elbe-Elster-Kreis unvermindert weiter. Das Feuer sei im Süden des Einsatzgebietes Kölsa-Rehfeld durch heiße Glutnester wieder aufgeflammt, teilte der Elbe-Elster-Kreis am Donnerstagnachmittag mit.
Rund 300 Einsatzkräfte aus mehreren Landesteilen Brandenburgs kämpfen gegen die Flammen. Die Lage im Einsatzgebiet der Stadt Falkenberg sei unter Kontrolle, hatte es am Donnerstagmorgen geheißen. Die Situation sei mit eigenen Kräften allein nicht zu bewältigen, hieß es vom Verwaltungsstab des Kreises. Deshalb seien Einsatzkräfte aus anderen Teilen des Bundeslandes angefordert worden.
Jetzt müsse der Fokus auf die umliegenden Flächen im Waldbrandgebiet gelegt werden, um bei neuen Bränden schnell reagieren zu können. „Nichts wäre fataler als wenn wir jetzt sagen: Da sind wegen der Großschadenslage genügend Feuerwehren“. Mit der Leitstelle Lausitz sei die Zentrale in ständigem Kontakt, um die Brandsituation genau zu analysieren und eventuelle neue Brände auch auseinanderhalten und Einsätze planen zu können.
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