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Feuerwehrfachverbände streben strategische Partnerschaft an / Starkes Signal aus Hannover / Startschuss auf der Interschutz

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Hannover (ots) - Die Fachverbände des deutschen Feuerwehrwesens wollen ihre Zusammenarbeit auf eine neue Ebene heben und streben eine deutlich ausgebaute strategische Partnerschaft an. Die Spitzen der

Hannover - Die Fachverbände des deutschen Feuerwehrwesens wollen ihre Zusammenarbeit auf eine neue Ebene heben und streben eine deutlich ausgebaute strategische Partnerschaft an. Die Spitzen der Vereinigung zur Förderung des Deutschen Brandschutzes , des Deutschen Feuerwehrverbandes , der Arbeitsgemeinschaft der Leiterinnen und Leiter der Berufsfeuerwehren sowie des Verbandes der Werkfeuerwehren in Deutschland sind sich einig: Die Herausforderungen der Zukunft lassen sich nur durch eine enge Kooperation und abgestimmte Vorgehensweise bewältigen.

Der Bevölkerungsschutz in Deutschland steht vor tiefgreifenden Veränderungen. Die Auswirkungen des Klimawandels, zunehmende Extremwetterereignisse, aktuelle Entwicklungen im Bevölkerungsschutz durch die veränderte geopolitische Sicherheitslage, rückläufige Helferzahlen sowie begrenzte finanzielle Ressourcen stellen Feuerwehren vor große Herausforderungen. Hiervon ist fast jede Kommune in Deutschland betroffen. Aus diesem Grund sehen die Feuerwehrfachverbände die dringende Notwendigkeit für neue Impulse und Vorgehensweisen.

Die geplante Partnerschaft soll dazu beitragen, die Perspektive des Feuerwehrwesens noch wirksamer zu vertreten. Ziel der angestrebten Kooperation ist eine Weiterentwicklung der Strukturen, die Optimierung von Ressourcen sowie ein regelmäßiger fachlicher und organisatorischer Austausch der Verbände untereinander. Im ersten Schritt soll eine Gesamtstrategie erarbeitet werden. Die Verbände sehen sich in der Verantwortung, sich frühzeitig aufzustellen, um die Sicherheit für die Menschen und die Gesellschaft in Deutschland auch in Zukunft verlässlich gewährleisten zu können.

Die Spitzen von vfdb, DFV, AGBF Bund sowie WFVD sind überzeugt: Für einen leistungsfähigen und resilienten Bevölkerungsschutz müssen die deutschen Feuerwehren künftig noch stärker mit einer gemeinsamen Stimme sprechen. Hierfür soll die Hannoveraner-Erklärung den Startschuss geben.

"Durch die strategische Kooperation rücken wir noch enger zusammen, zum Wohle der Bevölkerung in Deutschland", sagt DFV-Präsident Karl-Heinz Banse. "Die Hannoveraner Erklärung bietet hierfür nun die Grundlage. " Dirk Aschenbrenner, Präsident der vfdb:"Mit der strategischen Partnerschaft bündeln wir Wissen, Erfahrung und Innovationskraft, um gemeinsam tragfähige Lösungen für die Feuerwehren und die Sicherheit der Bevölkerung in Deutschland zu entwickeln.

" "Die deutschen Berufsfeuerwehren unterstützen das Ziel einer gemeinsamen Strategie und bringen Ihre Erfahrung und Ihre Perspektive gerne zielgerichtet in die kommenden Schritte ein. Eine effiziente Nutzung von Ressourcen liegt uns hierbei besonders am Herzen," betont Jochen Stein, Vorsitzender der AGBF.

"Werkfeuerwehren verfügen über umfangreiche Erfahrungen im Umgang mit komplexen Risiken, kritischen Infrastrukturen und hochspezialisierten Einsatzlagen. Die strategische Partnerschaft ist ein klares Signal, dass wir die Zukunft des Bevölkerungsschutzes gemeinsam gestalten wollen", sagt Martin Wilske, Vorsitzender des WFVD. Pressekontakt: Deutscher Feuerwehrverband e. V. Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Silvia Oestreicher Telefon: 0170 4756672 E-Mail: oestreicher@dfv.org Facebook: www.facebook.de/112willkommen feuerwehrverband.de Original-Content von: Deutscher Feuerwehrverband e.

V. , übermittelt durch news aktuell Originalmeldung: https://www.presseportal.de/pm/50093/6289141 © 2026 news aktuellSoftware vor dem Comeback – diese 5 Aktien könnten durchstarten! Während Halbleiter- und KI-Infrastrukturwerte von einem Hoch zum nächsten jagen, wurden viele Software-Aktien in den vergangenen Monaten regelrecht aus den Depots gedrängt. Die Angst vor Disruption hat Investoren zu einem radikalen Strategiewechsel veranlasst – mit der Folge, dass zahlreiche Qualitätsunternehmen heute auf Mehrjahrestiefs notieren. Doch genau hier entsteht eine seltene Chance.

Denn während die Bewertungen im Halbleitersektor inzwischen auf ambitionierten Niveaus liegen, ist der Bewertungsabschlag bei Software-Titeln so hoch wie seit Jahren nicht mehr. Gleichzeitig liefern viele Unternehmen weiterhin starke Wachstumszahlen und integrieren KI erfolgreich in ihre Geschäftsmodelle. Die Diskrepanz zwischen Kursentwicklung und operativer Stärke könnte sich schon bald auflösen. Für Anleger bedeutet das: antizyklisch denken und gezielt zugreifen, bevor der Markt dreht.

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