Formel 1: Auch Rennen im Juni sind gefährdet

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​Es wird zuerst schlimmer, bevor es besser wird. Die Ausbreitung des Coronavirus in Europa ist noch lange nicht gestoppt. Wir müssen uns darauf einstellen, dass es auch im Juni Rennabsagen geben wird.

Wir werden uns in den nächsten Tagen und Wochen und wahrscheinlich Monaten an die rigorosen Einschränkungen und Vorsichtsmaßnahmen gewöhnen, die die Regierungen und Behörden in aller Welt getroffen haben, um die Eindämmung des Covid-19-Virus voranzutreiben. Klar, für die Jugend ist es schwerer, sie fühlt sich nicht der Risikogruppe zugehörig, aber auch Jugendliche können erkranken und andere Menschen anstecken.

Man kann davon ausgehen, dass wir von solchen Dramen verschont bleiben. Trotzdem wird sich in den internationalen Motorsport-Rennserien im Mai kein Rad drehen, im April sowieso nicht. Das ist keine pessimistische Einschätzung, sondern eine höchst realistische. Was im Juni passiert, wird sich in den nächsten zwei Wochen besser abschätzen lassen. Wenn die Fallzahlen in dieser Phase durch drastisches «social distancing» sinken, dürfen wir ein bisschen aufatmen.

Auch hinter Formel-1-Rennen über den Mai hinaus müssen wir ein Fragezeichen setzen. In Aserbaidschan ist die Lage gemessen an anderen Ländern ruhig: 28 Erkrankungen, ein Todesfall. In Kanada sind 441 Menschen erkrankt, vier haben ihr Leben verloren. In Frankreich hingegen ist die Situation dramatisch: 6633 Krankheitsfälle, 148 Tote. Staatspräsident Emmanuel Macron: «Wir sind im Krieg – im Krieg gegen einen Virus.

Und solche Teams und Fahrer aus Übersee sind in vielen anderen Rennserien und Meisterschaften betroffen. Momentan ist unvorstellbar, diese Teams und Athleten aus der WM auszuschliessen. Deutschland reagiert jetzt mit Verspätung ebenfalls, hält aber inzwischen bei 7272 erkrankten Personen. Das ist Platz 6 weltweit, hinter China , Italien , Iran , Spanien und Südkorea . Das wirkt besorgniserregend. Denn am Sonntag lag die Anzahl noch bei 4225 Menschen.

Pro Million Einwohner sind in Deutschland bisher 86,8 Menschen erkrankt, in China 56, in Italien fast 462 , in Spanien 201, in Südkorea 160. In der Schweiz liegt diese Zahl bei 271, in Österreich bei 113.

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