'Nicht so unsicher wie gedacht': Haas-Boss lobt Entwicklung von MickSchumacher ranRacing HaasF1 F1 Steiner
Die Formel-1-Saison hat in Spielberg die Halbzeit erreicht. In Spielberg fand das elfte von 22 Rennen in diesem Jahr statt. Zeit, um ein Zwischenfazit zu ziehen. Klare Verhältnisse an der Spitze, Schumacher Saison scheint gerade erst zu beginnen. ran zeigt euch das Power Ranking der 20 Fahrer im Feld.
"Ich sage immer: 'Je weiter du nach oben kommst, desto dünner wird die Luft und desto dicker das Fell, das du brauchst.' Nehmen wir den Zweikampf mit Verstappen in Silverstone. Er hat ihn zwar verloren, aber das war gut für ihn, denn dabei konnte er viel lernen. Das geht am besten von den richtig Guten. Wenn du gegen solche Gegner kämpfst, lernst du schnell."Angst, dass Schumacher im Duell mit Verstappen ausscheidet, hatte der Teamchef dennoch nicht.
Und weiter: "Weil ich auch weiß, dass er daraus viel lernen kann, auch wenn es ihm in dem Moment vielleicht gar nicht so bewusst ist. Du lernst ganz automatisch immer dazu, wenn du mit einem Max Verstappen kämpfst. Hätte ich ihn da zurückgerufen, das hätte nichts mit Racing zu tun gehabt." Nach zwei Erfolgen ist von der vorher zahlreich geäußerten Kritik am Sohn von Rekordweltmeister Michael Schumacher nichts mehr zu hören. Für Nico Rosberg ein großer Vorteil der Königsklasse.
"Es hat nur ein Rennen benötigt, einen achten Platz, ein cooles Duell mit Verstappen in Großbritannien und schon ist alles wieder vergessen. Das ist das Verrückte an unserem Sport, aber auch das Schöne für Mick. Psychologisch ist das für ihn unheimlich viel wert, denn er findet nun eine positive mentale Spirale. Das trägt ihn und das hilft ihm in den kommenden Rennen", sagte der Weltmeister von 2016 bei "Eurosport".
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