Der Große Preis von Bahrain findet in Malaysia statt, weitere Verlegungen sind möglich - der Krieg im Nahen Osten setzt den Rennkalender weiter unter Druck, für das Saisonende gibt es einen Alternativplan.
Der Große Preis von Bahrain findet in Malaysia statt, weitere Verlegungen sind möglich - der Krieg im Nahen Osten setzt den Rennkalender weiter unter Druck, für das Saisonende gibt es einen Alternativplan.
Die Formel 1 sollte 2026 eigentlich 24 Rennen in 21 Ländern, verteilt auf fünf Kontinente fahren. Der Krieg im Nahen Osten hat den Kalender durcheinander gebracht: Das für den 19. April geplante Rennen in Saudi-Arabien wurde ersatzlos gestrichen. Die Zahl der Rennen sank auf 23.
Der am 12. April vorgesehene Große Preis von Bahrain wurde auf den kommenden Sonntag nach Sepang in Malaysia verlegt. Der Konflikt ist weiter ungelöst und mittlerweile stellen sich Fragen nach weiteren Rennen. Am 29.
November soll die Formel 1 in Katar fahren, am 6. Dezember ist das Saisonfinale in Abu Dhabi in den Vereinigten Arabischen Emiraten vorgesehen - wird das funktionieren? Die Formel 1 hat wegen großer Sicherheitsbedenken durch den Iran-Krieg die Rennen in Bahrain und Saudi-Arabien abgesagt. Auch andere Sportarten wie der Fußball sind betroffen.
"Wir wollen uns mit der Entscheidung natürlich so lange wie möglich Zeit lassen. "Die Logistik bei Formel-1-Rennen ist riesig, die Teams müssen mit Autos und Ausrüstungen tonnenweise Fracht bewegen. Domenicali machte klar: Sollte das Saisonende im Nahen Osten nicht möglich sein,"Was ich definitiv garantieren kann, ist, dass wir kein weiteres Rennen in den USA austragen werden","Wir wollen etwas, das gerade wächst, nicht dadurch ruinieren, dass wir das entwerten, was wir dort tun.
" Als eine Option nannte Domenicali Imola in Italien. Als weitere Möglichkeiten gelten Portimao in Portugal und Istanbul in der Türkei.
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