Vier Wochen lang wird die EM Berlin ihren Stempel aufdrücken. Fanmeile, Hooligans, Pride House und Bierpreise – die taz sagt, was wichtig ist.
Fußball-EM in der Hauptstadt: Berlin ballaballa Vier Wochen lang wird die EM Berlin ihren Stempel aufdrücken. Fanmeile, Hooligans, Pride House und Bierpreise – die taz sagt, was wichtig ist.BERLIN taz | Zu den sechs Spielen, die Berlin im Rahmen der am Freitag beginnenden Fußball-Europameisterschaft der Männer ausrichten wird, werden insgesamt 2,5 Millionen Besucher:innen aus 120 Ländern erwartet. Maximal 450.
Getränke: Für umsonst lässt sich am Wasserspender trinken. Selbstversorgung ist erlaubt – aber nur alkoholfrei und in höchstens halblitergroßen Plastikflaschen oder Tetrapackungen. Wer’s alkoholig mag, muss an den Getränkeständen sechs Euro für ein Bier und sieben Euro für ein Weizen auszugeben bereit sein.
Public Viewing: Gemeinsames Fußballschauen gibt es in der ganzen Stadt, etwa im 11 Freunde Quartier im Astra Kulturhaus, in Biergärten und vor Spätis. Oder lauschig am Stadtrand mit einem Bad in der Halbzeitpause im Strandbad Wendenschloss in Köpenick. Eine Ausnahmeregelung der Lärmschutzvorschriften erlaubt Public-Viewing-Übertragungen auch nach 22 Uhr. Das Rufen der Polizei wegen lärmender Tor-Jubel ist zwecklos.
Tickets: Wer knapp 200 Euro übrig hat, kann sich bei semi-seriösen Anbietern noch Tickets für die Vorrunden sichern, für 2.000 Euro lässt sich sogar noch ein Platz fürs Finale ergattern.
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