GBA sieht Vorteile für Belantamab-Mafodotin und Retifanlimab

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GBA sieht Vorteile für Belantamab-Mafodotin und Retifanlimab
Gesundheitspolitik, Krankenkassen

Der GBA hat für das Antikörper-Wirkstoff-Konjugat Belantamab-Mafodotin und das Orphan Drug Retifanlimab jeweils einen nicht quantifizierbaren Zusatznutzen festgestellt.

Registrieren können sich Ärztinnen und Ärzte, Medizinstudierende, Gesundheitsfachkräfte sowie Mitarbeitende politischer Organisationen und Institutionen. Für einzelne Berufsgruppen ist ein Berufsnachweis erforderlich. Bei Fragen wenden Sie sich gerne an uns.

Für die neu zugelassenen Arzneimittel mit den Wirkstoffen Depemokimab und Elinzanetant hat der Gemeinsame Bundesausschuss keinen Zusatznutzen anerkannt. Ursache war in den meisten Fällen, dass keine geeigneten Studiendaten vorlagen. Der Gemeinsame Bundesausschuss hat den Weg für eine neue vertragsärztliche Leistung freigemacht: Die Implantation eines perkutanen interatrialen Shunts soll künftig unter engen Voraussetzungen von Krankenkassen übernommen werden. Hoffnungen auf baldige Aufnahme der Wundversorgung mit Kaltplasma in den GKV-Katalog haben sich zerschlagen.

Schuld daran ist nicht zuletzt eine verfehlte Abbildung der Versorgungsrealität im EBM. Mit der Zulassungserweiterung von Teclistamab in Kombination mit Daratumumab steht erstmals eine Kombination aus einem BCMA×CD3-bispezifischen und einem Anti-CD38-monoklonalen Antikörper für Patientinnen und Patienten mit rezidiviertem oder refraktärem Multiplem Myelom nach mindestens einer Vortherapie zur Verfügung. Perioperative Therapiekonzepte mit dem PD-L1 -Antikörper Durvalumab sind moderne, kurativ intendierte Ansätze, die neoadjuvante, operative und adjuvante Phasen miteinander verbinden. Durvalumab steht für drei Tumorentitäten als wirksames ...

Die Duchenne-Muskeldystrophie ist die häufigste x-chromosomal vererbte progressive Muskelerkrankung im Kindesalter, die u.a. mit motorischen Entwicklungsverzögerungen und einer deutlich verkürzten Lebenserwartung einhergeht. Der Newsletter „Allgemeinmedizin“ mit praxisnahen Berichten, Tipps und relevanten Neuigkeiten aus dem Spektrum der internistischen und hausärztlichen Medizin. Auch nach der Cannabis-Legalisierung gelten für die Verordnung zulasten der Krankenkassen hohe Hürden. Das LSG Niedersachsen-Bremen stellt klar, was Ärztinnen und Ärzte prüfen, abwägen und dokumentieren müssen.

Permanentes Aufstoßen kann Alltagsaktivitäten erheblich stören und die Lebensqualität beeinträchtigen. Ab wann Aufstoßen pathologisch ist, welche Differenzialdiagnosen es gibt und wie den Patienten geholfen werden kann. Nach fünf Jahren sind die europäischen Leitlinien zum Management bei Herzinsuffizienz aktualisiert worden. Änderungen hat es unter anderem in der Klassifikation, Nomenklatur und Therapie gegeben.

Beim DEGAM-Kongress schilderten zwei Ärztinnen aus Südamerika, wie schwierig der Weg ihrer Anerkennung in Deutschland war. Aus ihrer Sicht fehlt es an strukturierten Informationen. Zu Überversorgung und Medikalisierung kommt es im Praxisalltag häufig. Woran das liegen könnte, diskutierten Kolleginnen und Kollegen beim DEGAM-Kongress – und überlegten, wie Hausärzte gegensteuern können.

Menschen aller Altersgruppen sind von Einsamkeit betroffen. Daten einer großen BiB-Analyse zeigen zudem: Emotionale und soziale Einsamkeit folgen unterschiedlichen Altersmustern.

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