Der DEL-Geschäftsführer Gernot Tripcke spricht trotz Corona, Krieg und Energiekrise von steigenden Erlösen und erklärt, warum dünnes Eis besser sein kann. SZPlus
Mit dem Gastspiel des EHC Red Bull München bei den Kölner Haien beginnt am Donnerstag die 29. Spielzeit der DeutschenLiga. Gernot Tripcke, 54, ist fast von Anfang an dabei, der in Kiel geborene Anwalt führt seit 2000 die Geschäfte der DEL.
Die vergangenen beiden Jahre zählten zu den herausforderndsten seiner Amtszeit. Nun, glaubt er, brechen für den Profisport wieder bessere Zeiten an. Die Liga peile schon in dieser Saison einen Umsatzrekord an,"Richtung 150 Millionen Euro", sagt Tripcke. Sorgen bereiten ihm der Nachwuchs und der Breitensport. Ein Gespräch über kalte Duschen, glückliche Ehen - und die Fußball-WM.
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