Bremen - Vor der zentralen Feier zum Tag der deutschen Einheit in Bremen hat es am Freitagabend gewalttätige Vorfälle in der Hansestadt gegeben. Wie die Polizei am Samstagmorgen mitteilte, versammelte
Bremen - Vor der zentralen Feier zum Tag der deutschen Einheit in Bremen hat es am Freitagabend gewalttätige Vorfälle in der Hansestadt gegeben. Wie die Polizei am Samstagmorgen mitteilte, versammelte sich in der Nacht eine größere Personengruppe an der Sielwallkreuzung und attackierte Einsatzkräfte mit Pyrotechnik, Steinen und Flaschen.
Die Polizisten hätten Tatverdächtige festgenommen und die Kreuzung geräumt. Ein Polizist sei durch Pyrotechnik verletzt worden und musste ärztlich behandelt werden. Bereits am Freitagabend fand eine Versammlung unter dem Motto"Was ihr feiert: Sozialabbau, Militarisierung, Antifeminismus!
" statt. Gegen 18 Uhr starteten rund 700 Teilnehmer am Brill zu einem Aufzug durch die Neustadt. Unter dem Motto"Kein Frieden mit der Nation. Gegen Nationalismus, Militarisierung und Sozialabbau" führte die Route über die Wilhelm-Kaisen-Brücke bis zur Kunsthalle.
Während des Aufzuges wurden aus der Versammlung heraus pyrotechnische Gegenstände, darunter Bengalos und Böller, gezündet und geworfen. Nach bisherigen Erkenntnissen wurde dadurch niemand verletzt. Die Polizei Bremen zog dennoch am Samstagmorgen"eine positive Zwischenbilanz". Zahlreiche Menschen hätten bereits am Freitag die Veranstaltungen und Angebote in der Bremer Innenstadt besucht.
"Aus polizeilicher Sicht verliefen die Feierlichkeiten insgesamt friedlich und ohne größere Zwischenfälle", hieß es. © 2026 dts NachrichtenagenturKI-Euphorie kippt - Bei diesen 5 Aktien droht der Crash! Drei Jahre lang kannten KI-Aktien fast nur eine Richtung: nach oben. Billionenschwere Investitionspläne von Alphabet, Amazon, Meta und Microsoft haben Halbleiter- und Infrastrukturwerte auf immer neue Höhen getrieben.
Doch jetzt bekommt die Erfolgsstory gefährliche Risse. Steigende Anleiherenditen verteuern die Finanzierung, während die gewaltigen KI-Ausgaben zunehmend nicht mehr aus den laufenden Cashflows bezahlt werden können. Gleichzeitig zeigen günstigere chinesische Modelle, dass leistungsfähige KI womöglich mit deutlich weniger Rechenleistung auskommt. Damit wächst die Gefahr, dass heute für Milliarden errichtete Kapazitäten morgen nicht die erhofften Renditen liefern.
Für Anleger könnte das zum Problem werden. Denn treffen steigende Finanzierungskosten auf Überkapazitäten und enttäuschende Cashflows, geraten gerade hoch bewertete KI-Profiteure schnell unter Druck. Aus den größten Gewinnern der vergangenen Jahre könnten so die größten Verlierer der nächsten Korrektur werden. In unserem aktuellen Spezialreport zeigen wir 5 Aktien, bei denen das Chance-Risiko-Verhältnis jetzt besonders gefährlich erscheint – und bei denen Anleger genauer hinschauen sollten.
Jetzt den kostenlosen Report sichern – bevor die KI-Euphorie ihren nächsten Realitätstest erlebt! Hier klicken
Rubbel die nächste Story frei
Deutschland Neuesten Nachrichten, Deutschland Schlagzeilen
Similar News: Sie können auch ähnliche Nachrichten wie diese lesen, die wir aus anderen Nachrichtenquellen gesammelt haben.
Deutschland zu Gast in Bremen - Fest zur Einheit beginntMehr als 700 Veranstaltungen und prominente Gäste: Bremen verwandelt sich zum Tag der Deutschen Einheit in eine Festivalmeile. Start ist bei den Stadtmusikanten.
Weiterlesen »
Tag der Deutschen Einheit: Zwischen Bürgerfest in Bremen und Anti-AfD-DemoBremen feiert den Tag der Deutschen Einheit mit einem Bürgerfest. In Fürstenwalde hingegen wird gegen einen AfD-Auftritt demonstriert.
Weiterlesen »
BVB: Sorge um Schlotterbeck und Bensebaini vor BremenNico Schlotterbeck verletzt sich im DFB-Training am Sprunggelenk. Seine Teilnahme gegen Werder Bremen ist gefährdet, während Ersatz Ramy Bensebaini in einer schwierigen Phase steckt.
Weiterlesen »
Frankreich: Über 400 Schulen von Protesten und Gewalt betroffenIn Frankreich sind mehr als 400 Schulen von Protesten betroffen. Bildungsminister Geffray ruft Eltern auf, Kinder von Blockaden fernzuhalten, nachdem es zu Brandanschlägen kam.
Weiterlesen »
