Vorsicht auf den Straßen in NRW: In der Nacht bis zum Vormittag warnt der Deutsche Wetterdienst vor Glatteis. Die amtliche Unwetterwarnung gilt für ganz NRW.
Ab Sonntagabend erreichen uns milde Winde aus den Niederlanden und Belgien, sagt WDR-Meteorologe Vogt. Gleichzeitig fängt es vermutlich am frühen Montagmorgen landesweit an zu regnen - erst in der Eifel und entlang des Rheins, später weit verbreitet. Bei gut durchgefrorenen Böden bedeutet das Glätte-Gefahr.
Im Rheinland, am Niederrhein, im Ruhrgebiet und dem Münsterland sind die oberen fünf bis zehn Zentimeter teils angefroren. In den bergigeren Regionen wie Eifel und Teilen Ost- und Südwestfalens geht der Bodenfrost sogar bis 30 Zentimeter in die Tiefe. Zwar ist die Luft von Westen kommend deutlich wärmer als bisher, doch sie ist leichter als die bestehende Kaltluft. Am Boden kann es deshalb zumindest anfangs noch frostig bleiben.
Die gute Nachricht: Es wird windiger - dadurch erwärmt sich die frostige Boden-Kaltluft und mischt sich mit der wärmeren Höhenluft. Am Montagmorgen könnten die Lufttemperaturen am Boden dann schon vielerorts über dem Gefrierpunkt liegen - bis fünf Grad, so Wettermann Vogt. Entwarnung dann also im Flachland entlang des Rheins, in weiten Teilen des Münsterlandes und des Ruhrgebiets.
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