Weil der aus dem Manchinger Kelten- und Römermuseum gestohlene Goldschatz nach wie vor verschwunden ist, wurde eine Belohnung über 20.000 Euro ausgesetzt. Das ist das bisherige Ergebnis.
Weil der aus dem Manching er Kelten- und Römermuseum gestohlene Goldschatz nach wie vor verschwunden ist, wurde eine Belohnung über 20.000 Euro ausgesetzt. Das ist das bisherige Ergebnis.
Circa 70 Münzen des Goldschatzes sind eingeschmolzen aufgefunden worden. Nach den restlichen gut 400 Münzen sucht die Polizei weiterhin. Die mutmaßlichen Täter schweigen dazu. Circa 70 Münzen des Goldschatzes sind eingeschmolzen aufgefunden worden.
Nach den restlichen gut 400 Münzen sucht die Polizei weiterhin. Die mutmaßlichen Täter schweigen dazu. Vor knapp vier Wochen hat das Bayerische Landeskriminalamt mitgeteilt, dass eine Belohnung von 20.000 Euro ausgelobt ist für diejenigen, die einen maßgeblichen Hinweis geben können, woäußerst wertvollen Goldschatzes ist immer noch nicht gefunden, zunächst mit einer Anekdote: Kürzlich habe ein Mann angerufen, der pauschal 10.000 Euro forderte – danach würde er verraten, wo der Schatz versteckt ist. Darauf sei das LKA natürlich nicht eingegangen.
Es seien aber auch rund zehn seriöse Hinweise eingegangen, denen die zuständigen Ermittler nun nachgehen. Diese werden derzeit noch abgearbeitet, so Puchelt. Genaueres zu den Hinweisen kann er nicht sagen. Sollten Hinweise verschiedener Personen zum Erfolg führen, würde die Belohnung unter ihnen aufgeteilt, erklärt Puchelt.
Momentan könne er aber noch keine erfreuliche Nachricht verkünden. kurz nach der Tat, die im November 2022 stattfand, hatte das LKA eine Belohnung von 20.000 Euro ausgesetzt , allerdings für die Ergreifung der Täter. Damals wurde aber nichts ausbezahlt, da die Diebe ausschließlich durch Ermittlungsarbeit der Polizei überführt worden seien, wie der LKA-Sprecher berichtet. Im Sommer 2023 wurden die Männer aus Norddeutschland festgenommen, im Sommer 2025 am LandgerichtDieselben 20.000 Euro werden nun für die Auffindung des Keltenschatzes verwendet, sagt Puchelt.
Das Geld kann nur an Privatpersonen ausgezahlt werden. Die Belohnung musste aus rechtlichen Gründen noch einmal neu ausgeschrieben und ausdrücklich auf das Aufspüren des Schatzes zugeschnitten werden, erklärt der Pressesprecher. Die Summe setzt sich weiterhin aus 10.000 Euro vom Zweckverband des Kelten- und Römermuseums“ zu sehen. Auf Nachfrage verrät er, dass es tatsächlich Überlegungen gebe, auch im Fall des Goldschatzdiebstahls über das Fernsehen die Öffentlichkeit anzusprechen und um Hinweise zu bitten.
Inwieweit das möglich ist, wird derzeit noch geprüft. Wenn, dann werde der Fall es aber frühestens Ende des Jahres in die Sendung schaffen.
Rubbel die nächste Story frei
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