Noch immer will die Formel-1-Führung den grössten Zirkus der Welt nach Miami (Florida) bringen. Inzwischen steht fest: Mit der geplanten Pistenführung wird das nichts. Also wird Plan B verfolgt.
Die Formel 1 stellt sich in Südostasien breiter auf: 2020 findet in Hanoi der erste Grand Prix von Vietnam statt. Als dieser neue WM-Lauf bestätigt wurde, fragte sich so mancher Formel-1-Fan – und was ist mit Miami? Hat es nicht mal geheissen, wir würden einen zweiten Grossen Preis der USA neben Austin erhalten? Wieso ist es um das geplante Rennen in Florida so still geworden?
Ende September 2018 wurde in Miami ein Fan-Festival durchgeführt. 80.000 Fans kamen, um Schauläufe zu sehen – von Emerson Fittipaldi in seinem 70er Jahre McLaren, von Takuma Sato in einem 60er Jahre Honda, von modernen Saugmotor-Rennern, die Renault und Red Bull Racing nach Florida gebracht hatten. Auf Grossleinwänden wurde die Action von Grand Prix der USA aus Texas übertragen, wo Kimi Räikkönen seinem ersten Formel-1-Sieg nach fünfeinhalb Jahren entgegenfuhr.
Gemäss des Herald bedeutet Plan B eine Streckenführung beim Hard Rock Stadium, dem Zuhause des Football-Teams Miami Dolphins, also im Norden der Stadt, gut zwanzig Autominuten von jener American Airlines Arena entfernt, um welche der Miami-GP-Kurs hätte führen sollen.
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