Günther Steiner befürchtete bereits vor einigen Wochen, dass Haas es in der WM gegen Williams schwer haben würde - Diese Prognose scheint sich zu bewahrheiten
Zu dem Zeitpunkt hatten beiden Teams jeweils elf Punkte auf dem Konto und kämpften um Platz sieben in der WM. Zwei Rennen später liegt Williams nun zehn Zähler vor Haas, weil Alexander Albon in Zandvoort Achter und danach in Monza sogar Siebter wurde.
Während Williams dadurch seit der Sommerpause zehn Punkte holte, gab es für Haas seit dem zehnten Platz von Kevin Magnussen Anfang Mai in Miami gar keine Top-10-Platzierung in einem Hauptrennen mehr. Das liegt inzwischen mehr als vier Monate zurück. "Williams schlägt sich sehr gut", lobte Steiner bereits vor dem Zandvoort-Rennen und betonte:"Unser Ziel ist, unser Material jedes Wochenende bestmöglich einzusetzen. Das ist uns über weite Strecken gelungen. Wir brauchen nur eine bessere Pace.""Daran arbeiten wir sehr hart", so Steiner, der erklärt, das"Ziel" sei es jetzt,"dass wir verstehen, wohin die Reise für 2024 gehen muss.
Er verrät:"Unser Fokus liegt auf 2024, schon seit geraumer Zeit. Und eigentlich konzentrieren wir uns auch schon teilweise auf 2025 und 2026. Derzeit kämpfen wir um die Plätze sieben bis zehn [in der Konstrukteurswertung]. Das ist ein harter Kampf." Und da hat Williams inzwischen eben den Vorteil, zehn Punkte vor Haas zu liegen. Die Zuversicht, das Team aus Grove doch noch abzufangen, dürfte bei Günther Steiner daher nicht unbedingt größer geworden sein ...
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