Gedenkgottesdienst in Hamburg erinnert an die Amoktat bei den Zeugen Jehovas.
Gedenkgottesdienst für Opfer des Amoklaufs in Hamburg: Bischöfin Fehrs und Erzbischof Heße mahnen zur Gewaltfreiheit.
Neben katholischer und evangelischer Kirche beteiligte sich auch die Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen an der Trauerfeier. Offizielle Vertreter der Zeugen Jehovas nahmen jedoch nicht teil. Sie würdigten das ökumenische Gedenken und wollen am kommenden Wochenende eine eigene Trauerfeier nach ihren Glaubensüberzeugungen ausrichten.
Am 9. März hatte ein ehemaliges Mitglied der Gemeinschaft bei einer Zusammenkunft der Zeugen Jehovas in Hamburg-Groß Borstel sieben Menschen erschossen. Anschließend tötete der Mann sich selbst. Neun weitere Menschen wurden verletzt.Entdecken Sie den Deutschlandfunk
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