Uli Hoeneß rät dem Deutschen Fußball-Bund: In der aktuellen Lage mit Blick auf die Heim-EM nicht experimentieren.
Ehrenpräsident Uli Hoeneß würde dem früheren Bayern-Trainer Julian Nagelsmann den Job als Bundestrainer „grundsätzlich schon zutrauen“.DFBDer 71-Jährige spricht von einer „Misere“, die an einer Reihe von Dingen liege, „die ein Bundestrainer nicht auf Knopfdruck beheben kann“. Der einstige Nationalspieler nannte die Führungskrisen im Deutschen Fußball-Bund in den vergangenen Jahren, Nachwuchsprobleme und fehlenden Konkurrenzkampf.
Der DFB hatte sich am vergangenen Sonntag nach einem 1:4 gegen Japan von Hansi Flick getrennt. Für das folgende Länderspiel gegen Frankreich übernahm einmalig Sportdirektor Rudi Völler. Nagelsmann , der bei den Bayern im vergangenen März von seinen Aufgaben entbunden worden war, aber bis 2026 unter Vertrag steht, gilt als ein aussichtsreicher Kandidat.Grundsätzlich sei es „nicht die Zeit für Experimente“, sagt Hoeneß mit Blick auf die Heim-EM 2024.
Der neue Bundestrainer müsse „ungemein charismatisch sein“, sagte Hoeneß, den es „überhaupt nicht stören“ würden, wenn der Flick-Nachfolger nur bis zur EM im Amt bleibe. Der Coach solle „den Laptop zu Hause lassen und erst mal über die Emotion kommen“, sagte Hoeneß.
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