Sie sind als Bommeln an Mützen angenäht oder zieren Jackenkapuzen. Auf vielen Berliner Weihnachtsmarktständen wird illegal mit Pelzwaren vom Marderhund gehandelt!
Denn die Pelz-Produkte sind nicht gekennzeichnet und bei Nachfrage sprechen die Händler von Kunstpelz. Sie wissen, dass dieser beliebter ist – doch die Kunstfell-Produktion ist teurer. „Es ist eine klare Verbrauchertäuschung“, kritisiert Tierschützer Stefan Klippstein .Foto: Stefan Klippstein
Der Handel von Hundefellen ist gesetzlich geregelt und verboten. In der Kritik steht vor allem die Pelztierzucht. Klippstein hat die Zustände selbst in China erlebt: „Die Tiere leben in kleinen Käfigen und werden grausam getötet und lebendig gehäutet.“ Ein Marderhund in einem Käfig einer Pelzzuchtfarm in China. Die Tiere werden bei lebendigem Leib gehäutet
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