Am Samstag findet die deutsch-polnische Pride-Demo für mehr Sichtbarkeit der queeren Community in Frankfurt (Oder) und Slubice statt. Die Studentin Marta Hewczuk aus Słubice organisiert die Parade schon zum dritten Mal mit.
Am Sonntag startet die deutsch-polnische Pride der LGBTIQ*-Community in Slubice. So kreativ wie auf großen Umzügen soll es auch dort zugehen. Auf Konzerne und Parteien, die ihr Image aufpolieren möchten, verzichten die Veranstalter.Die Pride-Parade wird als deutsch-polnische Demonstration organisiert. Warum ist es Ihnen so wichtig, das als transnationales Projekt zu veranstalten?
Wenn wir mit den Vorbereitungen beginnen, besprechen wir die Themen, die wir auf der Pride ansprechen wollen. Dabei werden die polnischen Themen von den polnischen Mitwirkenden in unserer Organisationsgruppe und die deutschen von den deutschen bearbeitet. Und es gibt meistens auch Themen, die uns verbinden. Ich denke, im Endeffekt funktioniert es.
Wir wollen zeigen, dass es wichtig ist, sich auf das Menschliche in uns zu fokussieren und darauf hinzuweisen, dass wir trotz unserer Unterschiede alle gleich sind. Das soll aber nicht heißen, dass diese Unterschiede, die wir ebenfalls alle haben, nicht schön sind.
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