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Irankrieg im Newsblog.Bei israelischen Luftangriffen auf mehrere Orte im Süden des Libanon sind am Dienstag nach offiziellen libanesischen Angaben mindestens acht Menschen getötet worden. Demnach kamen in der Gegend um die Küstenstadt Tyros drei Menschen ums Leben, in der Region um Sidon seien vier weitere Menschen gestorben.
mit den USA getroffen. Araghtschi sagte dem arabischen Sender Al Jazeera, sein Land habe Vorbehalte. „Wir haben. Das Vertrauen liegt bei null“, sagte der Chefdiplomat. Außerdem werde der Iran nur eine vollständige Einstellung der Feindseligkeiten in der Region akzeptieren, jedoch keine allein auf sein Land beschränkte Waffenruhe. Damit meint Araghtschi auch die„Das Ayatollah-Regime im Iran ist schwächer denn je“, sagte er in einer am Abend ausgestrahlten Videobotschaft und fügte hinzu: „Und ich sage Ihnen, früher oder später wird es stürzen.“ Wann und wie genau sich ein Machtwechsel vollziehen könnte, ließ er offen.Die US-Botschaft teilt in einem Sicherheitshinweis mit, dass Hotels, US-Unternehmen und Bildungseinrichtungen potenzielle Ziele seien. Amerikaner sollen bis auf Weiteres in Gebäuden bleiben und sich von Fenstern fernhalten.Im Zuge der Ermittlungen seien „Beweise“ dafür gefunden worden, dass der indonesische Soldat durch den Beschuss eines israelischen Panzers auf eine Stellung der UN-Mission Unifil getötet wurde, erfuhr die Nachrichtenagentur AFP am Dienstag aus den Sicherheitskreisen.bis die Sicherheit im Norden Israels wieder gewährleistet sei. Es ist nicht das erste Mal, dass Israel seine Absicht erklärt, Teile des Südlibanon zu besetzen. Es ist jedoch die deutlichste Äußerung diesbezüglich, seit sich der Iran-Krieg am 2. März auf den Süden des Libanon ausgeweitet hat.unter anderem Microsoft, Google, Apple, Intel, IBM, Tesla und Boeing. „Diese Unternehmen müssen ab dem 1. April um 20.00 Uhr Teheraner Zeit als Vergeltung für jeden Terrorakt im Iran mit der Zerstörung ihrer jeweiligen Zweigstellen rechnen“, heißt es in einer Erklärung der Garden.als bisher «ohne Gnade und Nachsicht» vollstrecken. Das sagte Justizsprecher Asghar Dschahangir dem staatlichen Sender Irib. Zudem sollen die Behörden das gesamtesowie Taten, die „Angst und Schrecken“ in der Bevölkerung auslösten, sollen mit der Todesstrafe geahndet werden. Personen, dieHegseth: „Werden bis zu einem Abkommen mit Bomben verhandeln“ US-Verteidigungsminister Pete Hegseth sieht die kommenden Tage im Krieg mit dem Iran als entscheidend an. „In nur einem Monat haben wir die Bedingungen festgelegt –Bei US-israelischen Angriffen im Iran ist nach iranischen Angaben eineund 26 weitere verletzt worden, wie der Vizegouverneur der Provinz Sandschan, Ali Sadeghi, laut der Nachrichtenagentur Isna mitteilt. An der Moschee in der Stadt Sandschan seien durch die Angriffe „Teile der Kuppel und der Minarette beschädigt worden“, berichtet das iranische Staatsfernsehen.Komplett blockiert ist die Straße von Hormus nicht, manche Schiffe lassen die Iraner durch. Das chinesische Außenministerium erklärte am Dienstag,US-Präsident Donald Trump ist laut"Wall Street Journal" bereit, den Irankrieg zu beenden, auch wenn die Straße von Hormus nicht wieder vollständig geöffnet ist. Die US-Regierung sei zu dem Schluss gekommen, dass esDie Zukunft der für den Ölhandel wichtigen Meerenge ist ein Knackpunkt für die Beendigung des Krieges. Der Iran plant, künftig Gebühren für die Durchfahrt von Schiffen zu erheben. Italien hat mehreren US-Flugzeugen die Landung auf einem Stützpunkt auf der Mittelmeerinsel Sizilien verweigert. Nach Informationen der Tageszeitung „Corriere della Sera“ hat Verteidigungsminister Guido Crosetto dem US-Militär vor einigen Tagen keine Erlaubnis gegeben, den Militärflughafen Sigonella zu nutzen, um dann in den Nahen Osten weiterzufliegen. Aus dem Umfeld des Ministeriums in Rom wird die Darstellung bestätigt. Demnach wurde Italien von dem Vorhaben des US-Militärs erst informiert, als die Flugzeuge längst in der Luft waren. Zuvor habe niemand eine Genehmigung beantragt oder den Nato-Partner auch nur informiert, hieß es. Zudem sei unklar geblieben, um welche Art von Flügen es sich handle.sowie eine Zusammenarbeit mit Oman auf der anderen Seite der Meerenge vorgesehen seien. Darüber hinaus umfasst das Gesetz ein Durchfahrtsverbot für die USA und Israel, sowie ein Verbot für andere Länder, die Sanktionen gegen den Iran verhängt haben.
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