Jeder Dritte hat eine Fettleber: Mit diesen sechs Lebensmitteln essen Sie sich gesund
Die Ursachen der Fettleber liegen auf der Hand, oder besser dem Teller
All das sind Gründe genug, eine Fettleber so weit wie möglich zu verhindern oder eine bereits bestehende zu heilen. Und das ist durchaus möglich, so die gute Nachricht. Denn eine Fettleber ist heilbar. Medikamente dagegen gibt es zwar keine, auch wenn in diese Richtung bereits geforscht wird. Doch wenn es gelingt, die Ursachen auszuschalten, kann sich die Leber bereits nach wenigen Wochen vollständig regenerieren.
Zum Thema Zucker gehört aber auch Fruktose, also Fruchtzucker. Zwar galt Fruchtzucker, gerne als „Diabetikerzucker“ bezeichnet, früher als besonders gesund. Denn seine Verarbeitung erfolgt nicht über den Darm und es muss kein Insulin ausgeschüttet werden.
Wer das Risiko, eine Fettleber zu entwickeln, massiv senken möchte - und vor allem, wer bereits eine Fettleber hat - sollte also bestimmte Lebensmittel nur in vernünftigen Mengen konsumieren, also:Softdrinks, die Zucker enthalten oder andere Zuckerformen,Fertiggerichte und Fast Food, wegen ihrer versteckte ZuckerfallenGezielt unterstützen lässt sich die Leber mit anderen Lebensmittel.
liefern besonders gesunde Fette, die mehrfach ungesättigte Omega-3-Fettsäuren aus Pflanzen. Diese Fettsäuren helfen nicht nur dabei, die Fettleber von ihrem Fettballast zu befreien, sondern schützen sie auch davor, dass sich neues Fett anlagert. Zusätzlich enthalten die genannten Lebensmittel meist viel Vitamin E.
Deutschland Neuesten Nachrichten, Deutschland Schlagzeilen
Similar News:Sie können auch ähnliche Nachrichten wie diese lesen, die wir aus anderen Nachrichtenquellen gesammelt haben.
Studie: Preisanstieg bei Bio-Lebensmitteln geringerViele Bio-Lebensmittel verteuerten sich zuletzt deutlich weniger als die Produkte aus konventioneller Produktion. Dennoch leiden die Bio-Fachmärkte.
Weiterlesen »
Bayern: Söder schließt dritte Amtszeit doch nicht ausSöder kündigt seine Laufzeitverlängerung an: Auf der Fraktionsklausur in Kloster gibt Bayerns Ministerpräsident die Amtszeitbegrenzung auf, die er sich selbst auferlegt hat. Er kann sich vorstellen, über 2028 im Amt zu bleiben. SZPlus
Weiterlesen »