Am Dienstag und Mittwoch testeten eine Reihe von WM-Teams aus der Moto2 und Moto3 in Jerez. Intact-Ass Marcel Schrötter (Kalex) fuhr die drittschnellste Zeit und war sehr zufrieden.
Mit einer 1:41,466 min beendete Somkiat Chantra den zweitägigen Privattest in Jerez mit Bestzeit. Dabei war der Kalex-Pilot aus dem Honda Team Asia gerade einmal 0,035 sec schneller als sein Teamkollege Ai Ogura. Marcel Schrötter aus dem Liqui Moly Intact GP Team fuhr am Mittwoch die drittbeste Zeit .
«Ich bin super zufrieden mit den ersten beiden Testtagen», fasste Schrötter zusammen. «Ich glaube, es war generell einer der besseren Tests – gerade nach dem Winter haben wir an den ersten zwei Tagen relativ schnell ein gutes Gefühl gefunden und die Rundenzeiten waren ganz okay. Wenn noch mehr Fahrer hier gewesen wären, hätten wir vielleicht noch schnellere Zeiten gesehen.
«Das Gefühl zum neuen Motorrad ist ziemlich gut, ich bin sehr happy», fuhr der Bayer fort, der mit Fausto Bencivenni zudem einen neuen Crew-Chief an seiner Seite hat. «Es war auch ein super Gefühl, mit Fausto zusammenzuarbeiten. Die Veränderungen, die wir am Motorrad vorgenommen haben, waren für mich oft sehr gut spürbar und sind sehr oft in eine gute Richtung gegangen – nicht immer, aber deshalb testet man ja auch.
«Ich bin mehr als zufrieden mit dem ersten Test», lautete Schrötters Fazit. «Wir haben auf jeden Fall noch Arbeit vor uns, deswegen werden wir uns nicht ausruhen. Wir werden jetzt analysieren, die zwei Testtage sacken lassen und dann mit den Informationen und mit dem Wissen noch besser vorbereitet weiterarbeiten in Portimão. Wenn alles gut läuft, denke ich, dass wir für Katar auf jeden Fall auf einem guten Weg sind.
Übrigens: Unter den Moto3-Fahrern gab in Jerez am Mittwoch wie schon am ersten Tag Vizeweltmeister Dennis Foggia den Ton an, beim Leopard-Honda-Piloten stand eine 1:45,351 min zu Buche. Dahinter folgten Andrea Migno und Carloy Tatay .3. Marcel Schrötter, 1:41,732
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