Kaffeekette: Starbucks wegen neuer Filialen in Xinjiang unter Druck

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Kaffeekette: Starbucks wegen neuer Filialen in Xinjiang unter Druck
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Der US-Konzern Starbucks eröffnet erstmals Cafés in der chinesischen Region Xinjiang. Ein US-Abgeordneter verweist auf Menschenrechtsvorwürfe gegen Peking und fordert die Schließung.

gerät wegen ihrer ersten Filialen in der chinesischen Region Xinjiang politisch unter Druck. Der Vorsitzende des China-Sonderausschusses im US-Repräsentantenhaus, John Moolenaar, forderte das Unternehmen auf, die Geschäfte angesichts der Unterdrückung der Uiguren wieder zu schließen.

Der Republikaner bezeichnete die Eröffnung als „schockierend und moralisch bankrott“. Mit jedem dort verkauften Becher werde eine bekannte amerikanische Marke mit dem brutalen Vorgehen der Kommunistischen Partei gegen die Uiguren verknüpft.hatte am Dienstag zwei Cafés in der Regionalhauptstadt Urumqi eröffnet: eines am Großen Basar und ein weiteres am internationalen Flughafen. In Xinjiang leben viele Angehörige der überwiegend muslimischen Minderheit der Uiguren. Menschenrechtsorganisationen werfen der chinesischen Regierung vor, diese Minderheit zu unterdrücken.

Peking weist die Vorwürfe zurück.immer wieder von beiden Seiten unter Druck. Volkswagen stand wegen seines dortigen Werks jahrelang in der Kritik. Ende 2024 wurde der gemeinsam mit SAIC betriebene Standort verkauft. Umgekehrt wurden

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