Die Kunst des Fluchens: Wissenschaftler haben ein erstaunliches Muster bei Schimpfwörtern in unterschiedlichen Sprachen entdeckt. Eine neue Folge der SZ-Kolumne besterDinge
Leider kann man hier ausnahmsweise mal nicht aufschreiben, was einem gerade an Wörtern in den Sinn kommt. Sie wären nämlich alle unflätig, obszön, vulgär, also vollkommen unangemessen für eine seriöse Zeitung. Dabei fallen einem die schönsten Kraftworte ein, seitdem man von der Studie gelesen hat, die Shiri Lev-Ari und Ryan McKay kürzlich imvorstellten.
Man fragt sich natürlich, ob es dafür eine wissenschaftliche Untersuchung braucht? Der laienhafte Eindruck bei Reisen in diverse Länder: Wer flucht, ist meist recht laut, verwendet kurze, knackige Worte, die, wenn man sie dann doch mal versteht, erstaunlich oft Synonyme für Fäkalien sind oder gesellschaftliche Tabus berühren. Zum Glück aber gibt es die Wissenschaft! Denn in diesem Fall kommt sie zu einem überraschenden Ergebnis.
Wenn man darüber nachdenkt, ergibt das Sinn. Mit Wörtern, die wegen lauter ls und ws im Mund rumwabbeln, kann sich ja niemand eine emotionale Entlastung verschaffen. Wobei: Franzosen können das offenbar schon. Für deren Landessprache, noch so ein Ergebnis der Studie, trifft die Regel nicht zu. Merde.
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