Konjunktur: Habeck erwartet doch nicht so eine schlimme Krise – Bericht nennt „zentrale“ Aufgabe für künftigen Wohlstand

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Die Bundesregierung blickt etwas hoffnungsvoller auf das kommende Wirtschaftsjahr als bisher. Aus einem noch unveröffentlichten Bericht wurden erste Details bekannt.

Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck rechnet im kommenden Jahr mit einer besseren Entwicklung als noch vor kurzem befürchtet. Sollte es zu einer Rezession kommen, werde diese eher schwächer ausfallen, heißt es im Entwurf des Jahreswirtschaftsberichts für 2023, wie am Freitag aus dem Umfeld seines Ministeriums verlautete.

Mitte Oktober hatte die Bundesregierung vor allem wegen der Energiepreiskrise ihre Konjunkturprognose deutlich gesenkt. Die Regierung rechnet in diesem Jahr nur noch mit einem kleinen Wirtschaftswachstum von 1,4 Prozent, im kommenden Jahr dürfte die Wirtschaft demnach um 0,4 Prozent schrumpfen. Sinkt das Bruttoinlandsprodukt zwei Quartale nacheinander, spricht man von einer sogenannten technischen Rezession.

Um der Transformation der Industrie einen zusätzlichen Schub zu geben, wolle die Bundesregierung einen „grünen Industriestrompreis“ ausarbeiten. Kurzfristig müsse aber auch die Energiesicherheit gewährleistet und Kaufkraftverluste abgeschwächt werden, heiße es in dem Bericht.

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