Ohne zusätzliche Schnelllader werden sich Elektroautos kaum durchsetzen können. Volkswagen vergrößert deshalb das eigene Netz – jetzt in Italien.
„Die Unternehmen investieren weiter massiv in den Ausbau des Ladeangebots“, sagte Kerstin Andreae, Hauptgeschäftsführerin des Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft . „Ganz einfach, weil Elektromobilität sich vor allem dank der europäischen CO2-Flottengrenzwerte und der überzeugenden Produkte weiter stabil entwickelt.
. „Wir haben genug Energie dafür“, betonte Technikvorstand Schmall. Der Strom müsse intelligent genutzt und das Laden entsprechend über den gesamten Tag verteilt werden. Das erleichtere den Einsatz erneuerbarer Energie. Die gesamte Automobilbranche will ihre Elektrofahrzeuge in Zukunft als Puffer und Zwischenspeicher im Rahmen der Energieerzeugung anbieten. E-Autos müssen dafür mit der „bidirektionalen“ Ladetechnik ausgestattet sein. Solche Autos können den Strom nicht nur speichern, sondern auch wieder ins Stromnetz zurückgeben. Damit kann Solar- oder Windstrom gespeichert werden, der immer wieder dann produziert wird, wenn ihn gerade niemand braucht.
Bislang sind nur die wenigsten Elektroautos mit dieser Ladetechnik für zwei Richtungen ausgestattet. Vorstand Schmall sagte, dass der Wolfsburger Hersteller intensiv daran arbeite. „Voraussichtlich zur Mitte kommenden Jahres wollen wir das bidirektionale Laden praktisch in jedem Elektromodell anbieten“, versprach er.
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