Kryptowährungen: Betrüger profitieren vom Bitcoin-Wahn Kryptowährungen Betrug
Seit Anfang 2021 haben sich mehr als 46.000 Menschen an die Federal Trade Commission mit Betrugsfällen im Zusammenhang mit Kryptowährungen gewendet. Den Verlust beziffert die US-Handelsbehörde, die auch für den Verbraucherschutz zuständig ist, auf mehr als eine Milliarde Dollar. Im Durchschnitt beträgt der Verlust demnach etwa 2600 US-Dollar pro Person. Je höher das Alter, desto größer der Verlust, berichtet die FTC.
Einige der Opfer berichteten, dass "Test-Auszahlungen von ausreichendem Umfang" im Vorfeld das Vertrauen förderte und sie anschließend größere Summen investierten. Auf Platz zwei landete der Betrug über vermeintliche Partnerschaften – Romantik und Liebe –, dabei floss fast jeder dritte Dollar in die Taschen der "Tastatur-Casanovas".
Dabei habe der freundliche "Agent" die Betrogenen angewiesen, Bargeld von der Bank abzuholen und an einem Krypto-Geldautomaten einzuzahlen. Danach stellte der "Agent" freundlicherweise einen QR-Code zur Verfügung, den die vermeintlichen Drogenhändler nur noch in die Kamera des Automaten halten mussten, anschließend war das Bargeld weg und die Kryptocoins sicher verwahrt – in der Wallet des Betrügers.
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