Ein Künstler in Hürth bei Köln hat sein Haus mit rassistischen Botschaften besprüht. Die Staatsanwaltschaft prüft den Verdacht der Volksverhetzung. Einige Menschen fordern, dass die Stadt etwas gegen die Hass-Fassade unternimmt.
In der Stadt Hürth bei Köln befindet sich ein Gebäude, das durch seine bunte Fassade aufgefallen ist. Doch bei genauerem Hinsehen stellen die Betrachter fest, dass die Wände voller verstörender Parolen sind.
Ein Künstler namens Seak, der unter anderem den Kulturpreis der Stadt Hürth erhalten hat, hat sein Haus mit rassistischen Botschaften besprüht. Die Staatsanwaltschaft Köln prüft den Verdacht der Volksverhetzung. Einige Menschen sind der Meinung, dass Seak die Grenze des Vertretbaren überschritten hat und fordern, dass die Stadt etwas gegen die Hass-Fassade unternimmt. Sie haben den Hausinhaber angezeigt und eine Petition gestartet, die bereits 2439 Unterschriften gesammelt hat.
Seak behauptet, dass er alles durch KI prüft, bevor er es sprüht, und dass sein Haus ein Kunstobjekt ist. Er möchte der Gesellschaft mit den Graffitis nur einen Spiegel vorhalten
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