Lauterbach: Der Glaube, dass Omikron das Ende der Pandemie ist, ist naiv

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Lauterbach: Der Glaube, dass Omikron das Ende der Pandemie ist, ist naiv
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Lauterbach warnt: 'Der Glaube, dass Omikron das Ende der Pandemie ist, ist naiv'

Laut Kanzleramt ist Nehammer dreifach geimpft. Der 49-Jährige befinde sich in Heimquarantäne, führe seine Amtsgeschäfte derzeit von zu Hause aus mittels Video- und Telefonkonferenzen und werde in den nächsten Tagen keine öffentlichen Termine mit Personenkontakt wahrnehmen.

Nehammers Ehefrau und seine Kinder seien am Freitag negativ getestet worden. "Es besteht kein Grund zur Sorge, es geht mir gut", sagte der Regierungschef.Bremer Testzentrum stellt falsche Testzertifikate ausDemnach habe das Labor sich die Test bezahlen lassen, diese aber nicht oder wenn nur vereinzelt durchgeführt - wohl, weil nicht genügend Personal zur Verfügung stand. In einem Fall habe man sogar einem Mann, der vier positive Schnelltests hatte, ein negatives PCR-Testergebnis zugeschickt - obwohl der Mann infiziert war, wie ein weiterer Test ergab. Auf die Frage der Mitarbeitenden der Teststation, wie mit den angemeldeten PCR-Schnelltest umzugehen sei, habe der Vorgesetzte laut "bunten un binnen" gesagt: "Nehmt die Abstriche bei den Leuten. Dann legt ihr die weg und nach einer halben Stunde übermittelt ihr denen ein negatives Testergebnis. Ich mache die Tests dann heute Abend." Die Betreiberfirma hat die Zusammenarbeit mit der Teststation in Bremen vorerst eingestellt und prüft den Vorfall nun.Insgesamt 62.974 Covid-19-Fälle wurden in Deutschland bisher der Omikron-Variante zugeordnet. Das sind 11.502 Fälle mehr als am Vortag , wie aus dem aktuellen RKI-Bericht hervorgeht. Von den Betroffenen wurden seit der Kalenderwoche 46 im vergangenen Jahr 632 Personen in Krankenhäuser gebracht, 16 Personen starben. "Das aktuelle Geschehen in Deutschland wird zunehmend auch von der besorgniserregenden Variante Omikron bestimmt", so das RKI. In der 52. Kalenderwoche gingen laut Meldedaten aus den Bundesländern 44,3 Prozent der auf Varianten untersuchten Corona-Nachweise auf Omikron zurück. Eine Woche zuvor waren es noch 15,8 Prozen.philippinische Präsident Rodrigo Duterte hat die Festnahme von nicht gegen das Coronavirus geimpften Menschen angeordnet, die gegen die geltende Ausgangssperre im Land verstoßen. Wer sich weigere, entgegen den Anweisungen zu Hause zu bleiben, könne festgenommen werden, sagte Duterte am Donnerstag. Bei derhandele es sich um einen "nationalen Notstand", der ein derartiges Vorgehen rechtfertige. Angesichts der rasanten Ausbreitung der Omikron-Variante des Coronavirus hatte die Regierung Anfang der Woche entschieden, dass in der Hauptstadt Manila und mehreren weiteren Städten Ungeimpfte ihre Häuser nur noch zum Einkauf lebensnotwendiger Güter oder zum Sport verlassen dürfen. Bisher sind erst weniger als die Hälfte der Philippiner gegen das Coronavirus geimpft. Er sei "erschüttert" über die niedrige Impfquote, sagt Duterte. "Wenn Sie sich nicht impfen lassen, bringen Sie alle in Gefahr" betonte er an die Ungeimpften gerichtet.Die Corona-Warn-App wird es auch im gesamten Jahr 2022 noch geben. Wie der "Spiegel" berichtet, hat der Bund die Verlängerungsoption des Vertrags mitund SAP gezogen - zwei Tage vor der Bundestagswahl. Die Verlängerung kostet weitere 25 Millionen Euro, bisher hat der Bund rund 67 Millionen Euro in die App investiert, heißt es in dem Bericht weiter. Der Deal läuft nun bis Ende Dezember 2022.Heute kommen Bund und Länder zusammen, um über das weitere Vorgehen in der Corona-Pandemie zu beraten. In der Beschlussvorlage wird auch die Einführung vonDas kommt allerdings bei Gastronomen gar nicht gut an. Ein Wirt aus Mönchengladbach sagte nun der "": "Da wären mir zwei, drei Wochen Lockdown lieber als reines 2G-plus." Das sähen auch viele Kollegen so. Die Argumentation des Gastronomen: "Der Spontan-Gast fällt bei 2G-plus komplett weg". Und: Da der Januar ohnehin ein umsatzschwacher Monat sei, wäre ein Lockdown für einige Wochen leichter zu verkraften. Zudem entfiele die Planungsunsicherheit beim Einkauf von Waren.In Deutschland sind am Donnerstag 595.000 Impfdosen verabreicht worden. Dies ging am Freitag aus Daten des Robert-Koch-Instituts hervor. Damit haben nun 59,6 Millionen Menschen in Deutschland den vollständigen Grundschutz mit der meist nötigen zweiten Spritze. Eine zusätzliche Auffrischungsimpfung haben mindestens 34,6 Millionen Menschen bekommen. Diese dritte Dosis gilt inzwischen als wichtig für einen wirksamen Schutz vor der ansteckenderen Virusvariante Omikron. Am Mittwoch waren mindestens 728.000 Dosen in Deutschland verabreicht worden. Am Tag davor lag die Zahl bei 610 730, am Neujahrstag bei 27.400. Laut RKI haben 61,9 Millionen Menschen bislang mindestens eine Impfdosis bekommen. Die Bundesregierung strebt eine Marke von 80 Prozent bis Ende Januar an, nachdem als Zielmarke zunächst der 7. Januar genannt worden war. Nicht geimpft sind bislang 21,2 Millionen Menschen . Unter ihnen sind allerdings auch rund vier Millionen Kinder unter vier Jahren, für die bislang kein Impfstoff zugelassen ist.Die Weltgesundheitsorganisation hat davor gewarnt, die Omikron-Variante des Coronavirus als "mild" einzustufen. "Genau wie vorangegangene Varianten müssen Menschen wegen Omikron ins Krankenhaus, und es tötet Menschen", sagte WHO-Direktor Tedros Adhanom Ghebreyesus am Donnerstag. Auch wenn Omikron offenbar meist zu weniger schweren Krankheitsverläufen führe als die bisher vorherrschende Delta-Variante, dürfe die Variante deshalb nicht als "mild" eingestuft werden. Die "Flutwelle" an Neuinfektionen durch die Omikron-Variante sei "so riesig und schnell", dass sie weltweit zu einer Überlastung des Gesundheitssystems führe, warnte Tedros.Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach hat Ungeimpfte davor gewarnt, eine Omikron-Infektion als Ersatz für eine Impfung zu sehen. Das sei das Ergebnis Studie aus Südafrika: "Sie zeigt, dass für Ungeimpfte die Omikron-Infektion gegen nachfolgende Deltainfektion kaum schützt. Omikron taugt demnach nicht als Impfersatz. Das spielt auch bei der Debatte um die Impfpflicht eine Rolle."Das Robert-Koch-Institut hat erneut einen Anstieg der offiziellen bundesweiten Sieben-Tage-Inzidenz gemeldet. Das RKI gab den Wert der Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner und Woche am Freitagmorgen mit 303,4 an. Er steigt seit Ende Dezember von Tag zu Tag, wobei das RKI weiterhin von einer Untererfassung der Neuinfektionen wegen weniger Tests und Meldungen im Zuge der Feiertage und der

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