AirJet ist wieder da! Air was!? Eine lautlose Kühlungstechnologie für SSDs, Mini-PCs und nun Notebooks. Das Konzept bei Lenovo funktioniert.
funktioniert, dort wurden vier dieser kleinen Elemente zusammengeschaltet, die CPU mit bis zu 20 Watt TDP sitzt dabei auf einem kleinen Mainboard in der Mitte.
Technisch ist das ziemlich cool gelöst.. So richtig zum Erfolg kam es im Endkundenmarkt dabei aber nie, weshalb nun der nächste Schritt gewagt wird: mit Lenovo in einem leichten und dünnen Notebook. Der AirJet ist dabei noch einmal etwas dünner geworden, was insbesondere bei Notebooks von Vorteil ist. Statt 2,8 mm Höhe ist er in der Mini-Version nun nur noch 2,65 Millimeter hoch – aber genau das reicht dann schon, um das Notebook am Ende unter die 10-mm-Marke zu drücken.
Auch das Gewicht wurde von zuvor 11 auf nun 7 Gramm beim AirJet Mini verringert. Lenovo Project AeroBlade mit Frore Systems AirJet Die AirJet Mini liegen dabei aber nicht direkt auf der CPU. Vielmehr bilden sie in einer Formation aus vier Modulen ein Kühlkonstrukt, liegen damit letztlich beidseitig neben CPU und Mainboard. So etwas ist auch bei regulären Notebooks Normalität, dort liegen dann entsprechend die Lüfter.
, die CPU, GPU, NPU und den LPDDR5X-Speicher auf einem Package vereint. Das macht sich sehr gut, weil keine zusätzlichen großen Wärmequellen an anderer Stelle sitzen. Die maximale TDP gibt Lenovo für dieses Muster mit 20 Watt an. Damit kann das Muster etwas mehr Leistung bieten als komplett passiv gekühlte Systeme, die eher mit 10 bis 12, maximal 15 Watt arbeiten können.
Wie üblich bleibt bei Lenovos Konzepten am Ende stets die Frage, ob und wie es in einem finalen Design umgesetzt werden wird. Insbesondere die Kosten sind heutzutage ein entscheidender Faktor, der Einstiegsmarkt ist durch Speicherpreise stark belastet und wird immer kleiner, alle Hersteller liefern hier nun quasi das gleiche Produkt zu ganz ähnlichem Preis. Da AirJet aber auch nur kleinere CPUs mit geringer TDP kühlen kann, fallen leistungsstarke Notebooks ohnehin heraus – es muss also im Einstiegsmarkt positioniert werden.
Und schon ist man wieder beim Problem der dort ohnehin bereits hohen Preise. Lasse dir unsere neuesten Artikel in der Google-Suche ganz oben anzeigen! Partner verarbeiten personenbezogene Daten, indem wir mit auf Ihrem Gerät gespeicherten Informationen ein Nutzungsprofil erstellen, um z.
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