LNG-Terminal in Brunsbüttel: Die Brücke, die zu spät kommt

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Durch den Ukraine-Krieg bahnt sich ein großer Konflikt zwischen Schleswig-Holsteins SPD und Grünen an. Es geht um den Bau eines Flüssiggas-Terminals. Ein Text von GeiEsther.

RENDSBURG taz | Direkt an der Elbe, zwischen Sondermüll-Verbrennungsanlage und stillgelegtem Atomkraftwerk: Wenn das Flüssiggasterminal in Brunsbüttel jemals gebaut wird, dann an diesem Ort. Die Debatte über den Standort ist angesichts des Ukraine-Krieges neu entbrannt. Am Freitag befasst sich der Landtag in Kiel mit der Frage.

Lob für diese Haltung gibt es von CDU-Fraktionschef Tobias Koch: „Ich habe immer deutlich gemacht, dass wir diese Brückentechnologie brauchen.“ Flüssiggas, also gekühltes und besonders energiereiches Erdgas , sei etwa für die Schifffahrt im Vergleich zu Diesel „ein Fortschritt“, so Koch. „Und unter dem Aspekt der Versorgungssicherheit haben wir eine denkbar schlechte Position, wenn wir von russischem Gas abhängig sind.

„Ich bin froh über unsere aktive Basis“, sagte Eka von Kalben. Bei der aktuellen Abstimmung im Landtag hat die aber nichts zu sagen, es gilt der Koalitionsvertrag, der sich für das Terminal ausspricht. „Wir sind vertragstreu bis zum letzten Tag“, betont von Kalben.

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