Wegen der Corona-Zwangspause haben die MotoGP-Teams ihre Plätze zum Großteil schon vergeben. Dadurch schauen viele Moto2-Fahrer in die Röhre. Luca Marini, Bruder von Valentino Rossi, sieht den Umstand aber als Chance.
Ein drittes Bruderpaar im Starterfeld würde der MotoGP-Weltmeisterschaft ganz sicher zusätzliche Würze verleihen. Neben Alex und Marc Márquez fahren auch Pol und Aleix Espargaró in der Königsklasse, allerdings in unterschiedlichen Rennställen.
Mit Blick auf die Márquez-Brüder meint Marini: «Es ist in Ordnung, dass Marc ein gutes Wort für Alex eingelegt hat, wenn er das getan hat. Tatsächlich wäre es schön, wenn man Alex noch ein weiteres Jahr im Honda-Werksteam sehen könnte. Das hätte er sich verdient. Aber es scheint so, als würden sie ihn zur Seite nehmen, das hatte ich nicht erwartet.
Und deswegen scheint Marini auch offen für Angebote zu sein – unabhängig davon, welcher Hersteller anklopfen sollte: «Ich bin in einer Yamaha-Garage aufgewachsen. Ich bin dem Hersteller emotional sehr nahe, aber das Level in der MotoGP ist unglaublich hoch. Alle Motorräder sind so stark. Aprilia scheint ein gutes Bike gebaut zu haben. KTM hat Pedrosa als Testfahrer, der einen guten Job abliefern wird, und Suzuki, Honda und Ducati sind großartig.
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