Die Honda Racing Corporation schweigt sich über den aktuellen Gesundheitszustand von Marc Márquez hartnäckig aus. Es sickern trotzdem Informationen durch. Sie sind beunruhigend.
Zum ersten Mal seit der Dutch-TT in Assen 1992 stand bei einem Motorrad-GP in der «premier class» kein Honda-Werksteam am Start. Denn Marc Márquez leidet nach wie vor an den Nachwirkungen seines Offroad-Unfalls, und Pol Espargaró fühlte sich nach seinem FP3-Crash nicht in der Lage, das WM-Finale zu bestreiten.
Auf die zwei MotoGP-Testtage in Jerez am Donnerstag und Freitag dieser Woche muss der sechsfache MotoGP-Weltmeister verzichten, der bei 142 MotoGP-Starts nicht weniger als 59 Siege und total 99 Podestplätze in der Königsklasse errungen hat. Dalmau erklärte: «Die Untersuchung, die Marc Márquez nach dem Trainingsunfall durchführen ließ, hat bestätigt, dass der Fahrer unter einer Diplopie leidet. Die Untersuchung hat zudem eine Lähmung des vierten rechten Nervs mit Beteiligung des rechten Musculus obliquus superior ergeben. Es wurde eine konservative Behandlung mit regelmäßigen Aktualisierungen gewählt, um die klinische Entwicklung zu verfolgen.
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