Die Finnin Mari Eder hat die Rücktrittsflut im Biathlon fortgesetzt. Nach den Superstars Marte Olsbu Røiseland und Denise Herrmann-Wick hört nun auch Eder auf.
Traurig offenbarte Eder Einblicke in ihr Gefühlsleben: "Wie jede Spitzensportlerin habe ich davon geträumt, eine persönliche Medaille zu gewinnen. Am Ende muss ich zugeben, dass mein Können, meine harte Arbeit oder mein Talent nicht ausgereicht haben."
Bei der WM 2017 in Hochfilzen hatte sie das Treppchen als Vierte nur knapp verpasst. Obwohl sie nah dran gewesen sei, "war ich in Wahrheit viel zu oft zu weit weg", schrieb die Finnin weiter.Dennoch habe sie mit dieser Tatsache Frieden geschlossen: "Am Ende des Tages habe ich auch gelernt, den enormen Aufwand an Arbeit und Engagement zu schätzen, der dafür nötig war.
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