Nach der Zerstörung der Ostsee-Pipelines suchen Sicherheitsexperten nach Wegen für einen besseren Schutz. Die Möglichkeiten sind nicht ausgeschöpft. Der ...
Der Inspekteur der Deutschen Marine, Jan Christian Kaack, hält weitere Schritte für den Schutz wichtiger maritimer Infrastruktur gegen Angriffe oder Sabotageakte für nötig. Zugleich plädiert er dafür, die Zusammenarbeit der Behörden in solchen Krisenlagen oder im Spannungsfall genauer zu regeln. „Wir sollten jetzt festlegen, wer was zu tun hat, in welchem Fall.
Nach den Explosionen an den Ostseepipelines Nord Stream 1 und 2 im September 2022 wollen Regierungen und Militärs den Schutz der kritischen Infrastruktur - darunter Fernleitungen für Energie und Daten, aber auch Seehäfen und Kanäle - verstärken. Wer hinter der Zerstörung der Pipelines steckt, ist weiter ungeklärt.
Kaack hält verstärkte Bemühungen um ein übergreifendes Lagebild für nötig. So müsse mit künstlicher Intelligenz nach Anomalien gesucht werden, Auffälligkeiten im Schiffsverkehr. Ein Beispiel: Im vergangenen Jahr brauchte ein russisches Forschungsschiff, das auch ein kleines U-Boot an Bord hat, für die Strecke von der dänischen Hafenstadt Skagen bis nach Sankt Petersburg 219 statt regulär 4 Tage.
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