Nachdem der US-Amerikaner Gene Haas das Marussia-Werk in Banbury übernommen hat: Von wo aus soll es mit dem Marussia-Rennstall unter dem Namen Manor weitergehen?
Günther Steiner, Technikchef des künftigen Formel-1-Rennstalls Haas F1, hat nochmals bestätigt: Bald ziehen im früheren Marussia-Werk von Banbury die ersten Haas-Mitarbeiter ein, rund 50 Formel-1-Angestellte stehen bereits auf der Lohnliste von Haas F1. Das Rennwagenwerk wird zur europäischen Basis des US-amerikanischen Teambesitzers Gene Haas. Allerdings hat Haas durchaus nicht das komplette Material von Marussia übernommen, wie spekuliert worden war.
Haas lässt den ersten Formel-1-Renner vielmehr bei Dallara in Italien entwerfen, so wie es vor einigen Jahren auch das Hispania Racing Team tat. Die Arbeit an diesem Wagen hat begonnen. Der langjährige Marussia-Teamchef John Booth gegenüber der BBC: «Wir stehen in recht weit gediehenen Verhandlungen mit einem neuen Investor, der glaubwürdig ist.» Formel-1-Promoter Bernie Ecclestone hat mit diesem Investor verhandelt. Ob es sich dabei wirklich um eine Geschäftsgruppe aus Indien handelt, bleibt unbestätigt.
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