Früher hatten nur Geheimdienste superscharfe Fotos aus dem All, heute kann sie jeder von Firmen wie Maxar kaufen. Was die „fliegenden Augen“ können – und was das kostet, schreibt hwmj SZPlus
Die Katastrophe kam mit Ansage. Dass Putins Armee sich an den Grenzen zur Ukraine sammelte - angeblich für militärische Übungen - wussten nicht nur die Geheimdienste, auch die Öffentlichkeit war im Bilde.
Kommerzielle Satellitenbetreiber wie Black Sky, Planet oder Maxar zeigten mit den hochauflösenden Aufnahmen ihrer fliegenden Kameras, wie die Kriegsmaschinerie sich formierte und strafte die abwiegelnden Worte des russischen Präsidenten Lügen - Pixel für Pixel.
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