DTM-Rookie Maximilian Götz im Interview über das vergangene DTM-Wochenende auf dem Lausitzring, seine persönliche Lernkurve und die Ziele für sein Heimrennen auf dem Norisring.
Ich habe bislang in allen vier Saisonrennen die Zielflagge gesehen und war jedes Mal bestplatzierter Rookie - das ist nicht schlecht. Meine beiden Rennen hier am Lausitzring waren ordentlich. Die Ergebnisse spiegeln jedoch nicht wider, was möglich und auch mein Ziel ist. Ich bleibe realistisch, bin aber sicher, dass ich schon bald meine ersten Punkte einsammeln werde. Ich habe gezeigt, dass ich auch in der DTM Rennen fahren kann. Jetzt fehlt nur noch ein bisschen Glück.
Leider hatte ich nach dem Warmup einen Schaden am Auto und konnte keine gezeitete Runde im Qualifying fahren. Aus diesem Grund musste ich aus der letzten Reihe starten. Dafür hatte ich zwei frische Reifensätze, aus denen ich im Rennen das Maximum herausholen wollte. Deshalb warteten wir sehr lange bis zu meinem Boxenstopp. Im ersten Stint war ich am längsten auf der Strecke. Es war nicht immer einfach, genügend Traktion zu finden.
Leider ist mir der Start nicht geglückt. Nach der ersten Kurve war ich aber mittendrin im Getümmel und hatte eine gute Pace. Ich konnte einige Autos überholen und auch das DRS sehr gut nutzen. Später hing ich hinter meinem Teamkollegen Paul Di Resta und zwei BMW fest. Ich hätte vielleicht schneller fahren können als meine drei Vordermänner. Gegen Paul wollte ich aber nicht zu viel riskieren. Es bringt nichts, wenn man sich gegenseitig wehtut.
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