Bundeskanzler Merz ist in Kiew zu einem Unterstützungsbesuch eingetroffen. Wirtschaftsministerin Katherina Reiche und eine Wirtschaftsdelegation begleiten ihn.
Bundeskanzler Merz ist in Kiew zu einem Unterstützungsbesuch eingetroffen. Wirtschaftsministerin Katherina Reiche und eine Wirtschaftsdelegation begleiten ihn. Bundeskanzler Friedrich Merz ist am frühen Morgen überraschend in Kiew eingetroffen.
Er wird von Wirtschaftsministerin Katherina Reiche und einer Wirtschaftsdelegation begleitet. Merz hatte erst am Donnerstag in einer Grundsatzrede angekündigt, dass Deutschland trotz steigender hybrider Angriffe Russlands auf europäische Staaten nicht in der Unterstützung der Ukraine nachlassen werde. Die russische Führung hatte am Samstag eine Mitteilung veröffentlicht, in der sie ausländische Staatsbürger und diplomatisches Personal davor warnte, sich in der Ukraine aufzuhalten oder dorthin zu reisen.
"Die Verantwortung für jegliche nachteiligen Folgen liegt voll und ganz bei denjenigen, die diese Warnung ignorieren", hieß es in der Erklärung. Russland bombardiert zunehmend zivile Ziele im Nachbarland Ukraine, das es 2022 überfallen hatte. Auch die Angriffe auf die Hauptstadt Kiew wurden verstärkt.
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