Der Faceboook-Konzern Meta konzentriert sich inzwischen anscheinend verstärkt auf das Instagram-Feature ‘Reels‘ sowie auf künstliche Intelligenz (KI). Bedeutet dies nun das Ende für das Metaverse?
Jedoch steht die tatsächliche finale Funktionsweise dieser neuen Technologie noch nicht fest, schließlich befindet sich die Entwicklung des Metaverse noch in einer frühen Phase. Sogar Meta räumte inzwischen selbst ein, dass vieles von dem, was sich der Konzern für das Metaversum vorstellt, noch etwa zehn Jahre entfernt ist.
Als Reaktion auf die Ergebniseintrübung sowie die Abkühlung des Online-Werbemarktes hat Meta inzwischen den Abbau von über 20.000 Jobs bekanntgegeben. 2023 solle ein"Jahr der Effizienz" werden, so der Konzernchef bei der Vorstellung der Zahlen für das vierte Quartal.
Laut Medienberichten - u.a. von"The Information" und"Business Insider" - wird bei Gesprächen mit Werbekunden nicht länger versucht, das Metaverse schmackhaft zu machen. Stattdessen gebe es starke Anreize, bei Reels Werbung zu schalten. So werde ein Rabatt von 25 Prozent angeboten, wenn Werbekunden einen bestimmten Betrag ausgeben um verschiedene Werbeprodukte bei Reels zu testen.
Ohnehin werden eigentlich nur etwa 20 Prozent von Metas Budget für das Metaverse verwendet."Unsere größte Einzelinvestition ist die Weiterentwicklung von KI und deren Integration in jedes unserer Produkte", zitierte"Mixed" jüngst den Konzernchef. Laut dem Online-Magazin fließen die beiden Bereiche KI und Metaverse zudem oft ineinander. So seien zahlreiche Fortschritte im VR- und AR-Segment überhaupt nur dank KI möglich.
Dass Meta nun in letzter Zeit mehr über KI als das Metaverse spricht, könnte somit weniger eine tatsächliche Kehrtwende als vielmehr nur ein PR-Kalkül sein, spekuliert"Mixed". Denn der Hype um das Metaverse sei vorbei, wogegen künstliche Intelligenz derzeit das Hauptthema im Silicon Valley sei.Mit Knock-outs können spekulative Anleger überproportional an Kursbewegungen partizipieren.
Deutschland Neuesten Nachrichten, Deutschland Schlagzeilen
Similar News:Sie können auch ähnliche Nachrichten wie diese lesen, die wir aus anderen Nachrichtenquellen gesammelt haben.
Wegen Künstlicher Intelligenz: Diese Berufe sterben bald ausKünstlicheIntelligenz wird die Berufswelt nachhaltig verändern, Millionen von Jobs wegfallen. In einigen Brancen werden die Einschnitte gravierend ausfallen. KI ethikrat saschalobo ChatGPT
Weiterlesen »
Deutsche Sicherheitsbehörden sehr offen für KI-Einsatz | W&VKünstliche Intelligenz könnte auch bei den deutschen Sicherheitsbehörden zunehmend an Bedeutung gewinnen.
Weiterlesen »
Künstliche Intelligenz: AMD räumt dem Geschäft mit KI-Beschleunigern in Zukunft mehr Prioritäten ein🤖 AMD hat bekannt gegeben, dass dem Geschäft mit künstlicher Intelligenz und KI-Beschleunigern, wie dem Instinct MI300, mehr Prioritäten eingeräumt werden.
Weiterlesen »
Künstliche Intelligenz: So verändert die Arbeitsmarkt-Revolution Ihren JobDie Künstliche Intelligenz verändert den Arbeitsmarkt rasant. Viele Jobs werden in Zukunft immer wichtiger, andere werden kaum noch nachgefragt. Eine Auswertung zeigt, welche Jobs im kommenden Jahrzehnt wenig Chancen bieten.
Weiterlesen »
ChatGPT & Co: Brandenburgs Schulen bereiten sich auf den Umgang mit künstlicher Intelligenz vor --- (Cityreport24-Nachrichtenblog)ChatGPT & Co: Wie wird Künstliche Intelligenz die Schule, das Lehren und das Lernen verändern? Diese zentrale Frage steht über dem heutigen Fachgespräch zur Digitalisierung von Brandenburgs Sch…
Weiterlesen »
'Der deutsche Maschinenbauer heiratet die künstliche Intelligenz'Wie werden die Menschen in Deutschland in Zukunft arbeiten? Flexibler, aber nicht unbedingt weniger, glaubt Bundesarbeitsminister Heil. Die Vier-Tage-Woche sei jedenfalls kein Modell für alle, sagt er bei Markus Lanz. Für den Mindestlohn erwartet er 'deutliche Anpassungen'.
Weiterlesen »