Eklige Kundinnen und Kunden verhageln einer japanischen Restaurantkette das Geschäft.
Sushi am laufenden Band: In japanischen Restaurants sind Sushi-Laufbänder ein Hingucker. Aber sind sie auch appetitlich? Nein, sagen Kritiker, die immer mehr Menschen dabei beobachten, wie sie Löffel ablecken und sie anschließend wieder ins Wasabi-Töpfchen legen. Noch schlimmer sind jene Gäste, die einzelne Sushi-Leckerbissen anfassen, begutachten und dann wieder aufs Band legen.
Die japanische Restaurantkette Kura Sushi, eine Tochter der Firma Sushiro, will dieses"Sushi-Terrorismus" genannte Verhalten jetzt mithilfe von Künstlicher Intelligenz stoppen. An den Sushi-Laufbändern des Unternehmens werden nun smarte Kameras angebracht. Sie sollen unhygenisches Kundenverhalten erkennen. Ab März beobachten die Cams in allen Filialen möglichen"Sushi-Terrorismus".
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