Dieses Open-Source-Board basiert auf dem Raspi-Chip RP2350A und ermöglicht LoRaWAN-Projekte mit kleinem Fußabdruck.
Mit dem Entwicklungsboard "SparkFun IoT Node for LoRaWAN" sollen sich Maker-Projekte leicht mit kleinem Fußabdruck ins Smart Home integrieren lassen., der über mehrere Kilometer hinweg Daten übertragen kann. Auch wenn man solche Reichweiten im eigenen Heim selten benötigt, ist LoRaWAN aufgrund seiner Energieeffizienz mittlerweile ein gängiger Smart-Home-Standard.
Das Entwicklungsboard basiert auf dem Mikrocontroller RP2350A der Raspberry Pi Plc. Er integriert je zwei kleinen ARM-Kernen und RISC-V-Kernen . Gepaart ist der Chip mit 16 MByte Flash-Speicher und 8 MByte RAM. Zusätzlich verfügt das Board über einen microSD-Karten-Slot.Für die Kommunikation in einem LoRaWAN-Netzwerk ist ein XBee-LR-Modul von Digi integriert, das Frequenzen von 902 bis 928 MHz sowie 868 bis 870 MHz unterstützt.
Im Falle des Funkmoduls muss mittels eines Hardware-Schalters zwischen einer Verbindung über USB und einer Verbindung mit dem Mikrocontroller gewechselt werden. Auf dem Board sind 15 GPIO-Pins des RP2350A herausgeführt, die sich auf UART, I2C und SPI verstehen. Zusätzlich dazu sind auch die Pins des XBee-LR-Moduls zugänglich. Neben den bloßen Pins sind auch eine JST-Buchse für einen Lithium-Polymer-Akku vorhanden, der sich direkt über einen auf dem Board aufgetragenen Ladeschaltkreis laden lässt. Außerdem ist eine Qwiic-Buchse vorhanden, um kompatible Sensoren anzuschließen.
Wer das Board aber mit einer anderen Software einsetzen möchte, kann den Chip jedoch problemlos flashen. Bespielt wird das Board mit der Arduino IDE. Die Kommunikation mit dem XBee-Modul erfolgt über dieIch bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Damit können personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr dazu in unserer
Deutschland Neuesten Nachrichten, Deutschland Schlagzeilen
Similar News:Sie können auch ähnliche Nachrichten wie diese lesen, die wir aus anderen Nachrichtenquellen gesammelt haben.
Wazuh gegen Kommerzielle Anbieter: Open-Source-Sicherheit im VergleichDieser Artikel untersucht die Vorteile und Herausforderungen der Open-Source-Sicherheits-Plattform Wazuh im Vergleich zu kommerziellen Anbietern. Frank Neugebauer, Sicherheitsexperte, erklärt, wie sich Wazuh durch seinen Funktionsumfang und die fehlenden Lizenzgebühren auszeichnet, aber auch welche Einschränkungen es im Vergleich zu spezialisierten kommerziellen Produkten gibt.
Weiterlesen »
Home Assistant Voice: Amazons Echo-Geräte bekommen Open-Source-KonkurrenzDer Smart-Home-Entwickler Nabu Casa bringt einen Sprachassistenten auf den Markt. Die Echo-Konkurrenz will vor allem durch besseren Datenschutz punkten. Mit dem Home Assistant Voice bringt Nabu Casa eine
Weiterlesen »
Informatiker: Ampel hat Ziele für Souveränität und Open Source klar verfehltFazit der Gesellschaft für Informatik zu drei Jahren Ampel-Digitalpolitik: Einen 'Wumms' habe es nur 'für digitale Abhängigkeit und Erpressbarkeit' gegeben.
Weiterlesen »
Open-Source-KI-Hedgefonds: Finanzdaten per API für KI-basierte Produkte verfügbarEin Entwickler hat eine API programmiert, die automatisierten Zugang zu Finanzdaten bietet. Auf Basis dieser Daten soll ein Open-Source-KI-Hedgefonds entwickelt werden, der mit KI-Agenten verschiedene Strategien verfolgen kann.
Weiterlesen »
Probleme mit Open-Source-Videokonferenz-Tool: Hessen führt kurzfristig Webex einDie Telekom entwickelt für Hessen ein Videokonferenz-Tool. Laut Landesregierung ist dieses nicht fertig – doch eine Behörde will es trotzdem nutzen.
Weiterlesen »
KI revolutioniert 2024: Nutzende Assistenten, Open-Source-Boom und ethische FragenKI-Assistenten sind 2024 erwachsener, nützlicher und verstehen Nutzer besser. Die Open-Source-Bewegung in der KI-Entwicklung hat stark an Fahrt aufgenommen, auch Deutschland ist dabei aktiv. Der Energieverbrauch von KI-Systemen wird zunehmend zum Problem. Die gesellschaftliche Debatte um KI und den Einsatz in der Arbeitswelt ist intensiv.
Weiterlesen »