In den vergangenen Monaten wurde eine Reihe von Filialen des Möbel-Discounters dichtgemacht. Stehen auch Roller-Märkte in Bayern vor der Schließung?
Möbel - Discounter Roller macht Filialen dicht: So steht es um die bayerischen Standorte In den vergangenen Monaten wurde eine Reihe von Filialen des Möbel - Discounter s dichtgemacht. Stehen auch Roller-Märkte in Bayern vor der Schließung?.
Die Schließung reiht sich ein in eine ganze Serie in den vergangenen Jahren und Monaten. Auch wenn es in diesem Fall nicht um einen Standort ingeht, so stellt sich doch die Frage: Stehen auch Roller-Filialen in Bayern vor dem Aus? Das sagt das Unternehmen dazu. Bei der neuesten Schließung eines Roller-Marktes handelt es sich um die Filiale im hessischen Offenbach.
Das geht aus den Informationen auf der Website von Roller hervor. Wählt man dort den Standort Offenbach aus, so erfährt man: „Liebe Kundschaft, wir schließen diese Filiale und haben mit dem Abverkauf begonnen.
“ In den nächsten Tagen gebe es deshalb viele Artikel stark reduziert, heißt es dort weiter. Laut Medienberichten soll es mit der Schließung Mitte Juli so weit sein. Auch in Gera schließt eine Filiale. Hier heißt es auf der Seite des Möbel-Discounters ebenfalls, dass diese geschlossen wird – zum 30.
Mai 2025. Bereits in den Monaten zuvor schlossen unter anderem die Standorte in Reutlingen, Crailsheim, Villingen-Schwenningen , Oldenburg und Husum . Bereitsnun auch weitere Filialen in Bayern bedroht? Laut dem Möbel-Discounter ist das nicht der Fall.
„Wir haben derzeit nicht vor, weitere Filialen in Bayern zu schließen“, teilt eine Roller-Sprecherin unserer Redaktion auf Nachfrage mit. Die bereits beschlossenen Schließungen von Filialen seien „nach sorgfältiger Prüfung aller Rahmenbedingungen“ getroffen worden, erklärt sie. Dabei betont sie, dass es sich um Einzelfallentscheidungen handle.
„Sie bedeuten keinen generellen Rückzug. Wirtschaftlich stabile und rentable Standorte bleiben klarer Fokus unseres Filial-Portfolios“, so die Unternehmenssprecherin weiter. Rentable Standorte wolle man „gezielt weiterentwickeln und durch Modernisierungen sowie Investitionen in Flächen- und Prozessqualität stärken“. Bei den früheren Schließungen nannte das Unternehmen etwa schwierige Rahmenbedingungen im Einzelhandel und notwendige betriebswirtschaftliche Anpassungen an das aktuelle Marktumfeld als Gründe, wie aus einem Bericht der Plattform
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