Monaco Teil 2: Die großen Gewinner

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Monaco Teil 2: Die großen Gewinner
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In Monaco gab es immer mal wieder Sieger, mit denen keiner gerechnet hatte. Einer dieser «One Hit Wonder» war Olivier Panis, der im Fürstentum den einzigen Sieg seiner Karriere feierte.

Zu Zeiten, als die Piloten noch «Herrenfahrer» waren, machte einer der ganz Großen diesem Titel einmal alle Ehre. Rudolf Caracciola, der 1936 in seinem Mercedes-Benz auch den ersten deutschen Sieg holen sollte, ließ beim Rennen 1932 seinen Kontrahenten Nuvolari als Sieger die Ziellinie passieren. Später meinte er, das sei nur fair gewesen, da Nuvolari sicher gewonnen hätte, wenn er keine Motorpanne gehabt hätte.

Dabei wäre das fast noch schief gegangen. Nach einer Massenkollision war die Strecke weitgehend blockiert. Fangio hatte aber bemerkt, dass die Zuschauer alle in die «falsche» Richtung schauten, also nicht zu den heranbrausenden Autos. Er ging vom Gas und konnte das Knäuel der Havaristen mit viel Glück und Geschick gerade noch umschiffen.

Auch Graham Hills dritter Monaco-Triumph gehört sicher in die Kategorie der ungewöhnlichsten Siege. Heute ist es absolut undenkbar, dass ein Fahrer während des Rennens aussteigt, sein Auto auf die Strecke zurückschiebt und dann auch noch gewinnt. Genau das tat aber Hill 1965. Nachdem er nach einem Verbremser in der Schikane geradeaus gefahren war, stieg er aus, schob sein Auto zurück, ging als Fünfzehnter wieder ins Rennen - und gewann.

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