Wie geplant sind am Samstag sieben Aktivisten der 'Letzten Generation' aus dem Gewahrsam entlassen worden. Sie hatten den Münchner Flughafen blockiert.
Nach einer Blockadeaktion auf dem Münchner Flughafen sind am Samstag wie geplant sieben Klimaaktivisten aus dem Polizeigewahrsam entlassen worden.
Am Donnerstag voriger Woche hatten sich vier Männer zwischen 19 und 60 Jahren auf einem Rollweg der nördlichen Start- und Landesbahn festgeklebt. Drei Frauen zwischen 30 und 42 Jahren wollten im Süden des Airports über einen Zaun steigen, was verhindert wurde. Nach der Aktion hatte das Amtsgericht wegen Wiederholungsgefahr Gewahrsam bis zum 17. Dezember angeordnet.
Nach Ablauf dieser Frist seien am Samstagmittag die sieben Aktivisten aus zwei Justizvollzugsanstalten entlassen worden, sagte der Sprecher des Polizeipräsidiums Oberbayern Nord, Michael Graf. Die Verdächtigen stammen aus Bayern, Berlin, Nordrhein-Westfalen und Schleswig-Holstein. Gegen sie wird wegen versuchten gefährlichen Eingriffs in den Luftverkehr, Sachbeschädigung, Hausfriedensbruch und zum Teil auch wegen Nötigung ermittelt.
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