Nach Botschaftsunruhen im Irak: Washington bleibt wachsam Irak USA Botschaft Iran
. Trump jedenfalls dankte dem irakischen Premier ausdrücklich - obwohl die irakischen Sicherheitskräfte die Demonstranten bei ihrem versuchten Sturm auf die Botschaft am Silvestertag zunächst hatten gewähren lassen.Der US-Präsident macht für die Ausschreitungen den Iran direkt verantwortlich. Die meisten Demonstranten sollen entweder Mitglieder oder Anhänger der vom Iran unterstützten Hisbollah-Brigaden sein.
Seit die USA das Atomabkommen mit dem Iran einseitig aufgekündigt und Teheran mit Sanktionen belegt haben, wachsen die Spannungen zwischen beiden Ländern. Auch wenn der Konflikt, wie jetzt im Irak, über Stellvertreter geführt wird. . 25 Menschen kamen ums Leben. Zuvor hatte die Miliz amerikanische Einrichtungen angegriffen - ein US-Bürger wurde getötet.Außenminister Mike Pompeo verschob wegen der jüngsten Krise eine für heute geplante Reise in die Ukraine. Er machte in einem Interview beim Fernsehsender Fox klar, dass die USA an ihrer Iran-Strategie nichts ändern wollten:"Wir üben echten Druck auf den Iran aus, und das werden wir auch weiter tun.
Doch ob diese Strategie funktioniert, darüber gehen die Meinungen in den USA auseinander. Der demokratische Senator Chris Murphy aus Connecticut etwa erklärte bei Twitter:"Der Angriff auf unsere Botschaft in Bagdad ist so schrecklich wie vorhersehbar. Trump hat die USA im Nahen Osten impotent gemacht. Keiner fürchtet uns, keiner hört auf uns. Amerika muss sich jetzt in sicheren Räumen verstecken und hoffen, dass die Bösen wieder abziehen.
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