Einige Nachrichten aus dem Nahen Osten und dem Iran, einschließlich der aktuellen Lage im Libanon, der Waffenruhe zwischen Israel und dem Libanon, der Beteiligung Pakistans bei der Rückführung von iranischen Seeleuten, der Kritik an Israel und dem Iran durch den iranischen Regisseur Asghar Farhadi und der Beteiligung Pakistans bei den Verhandlungen zwischen den USA und dem Iran.
Nach Angaben des UN-Nothilfekoordinators für den Libanon leidet die Zivilbevölkerung trotz des aktuell pro forma geltenden Waffenstillstands vom vergangenen Monat weiterhin unter den immer verheerenderen Folgen der israelischen Angriffe.
Während die diplomatischen Bemühungen andauern und die Hoffnung besteht, dass die laufenden Verhandlungen den Weg für eine politische Lösung ebnen, ist die Lage vor Ort im Libanon zutiefst alarmierend. Luftangriffe und Zerstörungen gehen täglich weiter und fordern einen inakzeptablen Tribut an Zivilisten und ziviler Infrastruktur. Die Angriffe hätten auch einen inakzeptablen Tribut an Ersthelfern und medizinischen Teams gefordert, die unter gefährlichen Bedingungen arbeiten.
Die steigenden Opferzahlen stehen für verlorene oder unwiderruflich geschädigte Leben, zerrissene Familien und Gemeinschaften, die gezwungen sind, wiederholte Zyklen von Angst, Vertreibung und Verlust zu durchleben. Rund 200 ehemalige kanadische Diplomaten fordern die Regierung von Premierminister Mark Carney auf, wegen der sich verschlechternden Lage in den besetzten palästinensischen Gebieten und im Libanon "strenge" Sanktionen gegen Israel zu verhängen.
Die aktuell geltende Waffenruhe zwischen dem Libanon und Israel soll um 45 Tage verlängert werden, wie ein Sprecher des US-Außenministeriums auf der Plattform X mitteilte. Der Libanon und Israel hatten sich Mitte April auf Diplomatenebene erstmals auf eine Waffenruhe geeinigt. Die libanesische Regierung ist allerdings selbst keine aktive Konfliktpartei. Israel liefert sich Gefechte mit der mit dem Iran verbündeten Hisbollah-Miliz.
Die iranische Regisseur Asghar Farhadi hat den Tod von Zivilisten im Iran-Krieg und die Niederschlagung der regierungskritischen Proteste im Januar in seiner Heimat verurteilt. Pakistan holt eigene und iranische Seeleute heim, nachdem bereits Anfang Mai die Rückführung von iranischen Seeleuten bekanntgegeben wurde. Pakistan vermittelt zwischen den Kriegsparteien
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